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Image from page 346 of “Geschichte der christlichen Kunst” (1896)
Freiburg
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Identifier: p2geschichteder02krau
Title: Geschichte der christlichen Kunst
Year: 1896 (1890s)
Authors: Krauss, Franz Xaver, 1840-1901
Subjects: Christian art and symbolism
Publisher: Freiburg im Breisgau : Herder
Contributing Library: PIMS – University of Toronto
Digitizing Sponsor: University of Toronto

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ostel zum andern geht, um sie zu speisen, danndas demüthige Entzücken der communicirenden Jünger mit gleicher Ein-dringlichkeit geschildert hätte! Es ist als läsen wir bei Suso die Frage desDieners: ,Zarter Herr, was ist deine Morgengabe? Und die ewige Weisheitantwortet: ,Die Morgengabe ist ein offenbares Schauen dessen, was du hierallein glaubest, ein gegenwärtiges Begreifen dessen, das du hier gedingest(hoffest), und ein innigliches, lustliches Niessen dessen, was du hier minnest;und wir hören den Jünger weiter sprechen: ,Eya, du lebendige Frucht, dusüsse Gimme (Knospe), du wonniglicher Paradiesapfel des blühenden väter-lichen Herzens, du süsse Traube von Cypern in dem Weingarten Engaddin,wer gibt mir, dass ich dich heute so würdig empfahe, dass dich gelüstet, zumir zu kommen, bei mir zu bleiben und von mir nimmer zu scheiden ? * Es kann befremdlich erscheinen, dass ein moderner Meister von ganzanderer Richtung, Cornelius (in dem Entwurf zu dem sogen. Glaubensschild2),

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Fig. 207. Das Abendmahl. Sculptur von Saleillo. In der Jesuskirche zu Murcia. denselben Moment zur Darstellung gewählt hat. Aber hier wird das derScene abgehende dramatische Element, im Gegensatz zu Fiesole, der denSchwerpunkt seiner Leistung in die Schilderung der die einzelnen Personenergreifenden Empfindung setzt, dadurch ersetzt, dass der Künstler in demerregten Gestus und dem Ausdruck der Apostel alles das lesen lässt, was alsAhnung kommender Dinge, als Consequenz des hier geschehenen Wundersder Liebe ihnen vor der Seele steht: es ist als ob wir von der Stirn derJünger die Geschichte seiner Kirche abläsen, des Liebesbundes, der an jenemAbend gegründet wurde und den einzurichten sie nun bald berufen sind. Christus am Oelberge (Matth. 26, 36—45. Luc. 22, 39—46) er-Christus amscheint zuerst in den Mosaiken von S. Apollinare Nuovo in Ravenna3, wo 0elbeis-Christus auf einem Felsen betend mit elf Aposteln, rechts und links drei den 1 Suso, herausgegeben von Diepenbrock,3 Augs

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Image from page 557 of “Geschichte der christlichen Kunst” (1896)
Freiburg
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Identifier: p2geschichteder02krau
Title: Geschichte der christlichen Kunst
Year: 1896 (1890s)
Authors: Krauss, Franz Xaver, 1840-1901
Subjects: Christian art and symbolism
Publisher: Freiburg im Breisgau : Herder
Contributing Library: PIMS – University of Toronto
Digitizing Sponsor: University of Toronto

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la Toscana. Fir. 1819. Zwanzigstes Buch. Kirchhof. Grabmal dee Cardinals von Portugal in 8. Miniafco; Fig. 305), Bernardo„■llini (U09 1464), Desiderio da jnano (1428 14Ö8), Mino von ,,|t. (1481—1484). Au> dem l»i. Jahrhundert und die Denkmäler derCertoaa von Pavia, Micbelangeloe Monumente Julius II (der Moaea in 8. Pietroin Vincoli) und der Medici in 8. Lorenzo in Florenz Hauptvertreter deritalieniaohen Hochrenaissance. Nach dem Verfall des 18. Jahrhunderte hatOanova (1757—1822) mit Beinen Grabmalern in 8. Peter (Clemens XIII), ins. Croce in Florenz und in der Augustinerkirche zu Wien «las malerische Genre der italieni-schen Grabsculpturzu Ehren gebracht.Ä.uch in unserer Zeithat Italien nicht auf-gehört nach dieserRichtung Schönes zuleisten (Bartolini,Dupre , VincenzoVela), Arbeiten, de-nen in DeutschlandRauchs Denkmal derKönigin Luise inCharlottenburg, inFrankreich PaulDu-bois Mausoleum desGeneral Lamoricierein Nantes an dieSeite zu stellen sind.Das Gros der Gläu-

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bigen legte sich in- Fig. 305. Grabmal des Cardinais von Portugal in S. Miniato bei Florenz. dessen nicht in derBarche, sondern ringsum dieselbe auf demCoemeterium zurewigen Ruhe nieder.Wir sehen, wie diealten Christen einenWerth darauf leg-ten, in der Nähe derMärtyrer — ad sanc-tos — beerdigt zu sein. Das ganze Mittelalter hindurch hat man daran festgehalten, im Todewenigstens der Kirche nahe zu sein, in welcher man alle Gnadenmittel derErlösung empfangen hatte. Bekanntlich hat erst das 19. Jahrhundert dies ge-ändert, indem es aus Gesundheitsrücksichten die Kirchhöfe aus den Dörfernund Städten weg nach aussen verlegt hat. Das mag nothwendig gewesen sein.Aber ein ganzes Stück Poesie ist uns damit wieder verloren gegangen.Künst. Auch der mittelalterliche Kirchhof entbehrte einer Reihe von Anlagen lerisebe un(j Einrichtungen nicht, an welchen sich das künstlerische Bedürfniss offen-AteBKtoh- harte und welche das Streben zeigten, über die Stätte des Todes den goldenenbo

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Image from page 328 of “Geschichte der christlichen Kunst” (1896)
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Identifier: p2geschichteder02krau
Title: Geschichte der christlichen Kunst
Year: 1896 (1890s)
Authors: Krauss, Franz Xaver, 1840-1901
Subjects: Christian art and symbolism
Publisher: Freiburg im Breisgau : Herder
Contributing Library: PIMS – University of Toronto
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d Edessa in Beziehung gebracht worden. Dieser schmerzlose, 1 Dante Vit. nov. c. 41; Parad. XXXI 104. la Veronica nostra | che per lantica fama non si sazia). Villani Istor. Fior. VIIIc. 36. Petbakca Son. I 12. Die Ikonographie und Symbolik der mittelalterlichen Kunst. 283 verklärte Typus hat sich merkwürdig lange, selbst auf Darstellungen derKreuztragung erhalten, wo der Erlöser schmerzerfüllt dargestellt ist (z. B.auf dem Holzschnitt Wohlgemuts vom Jahre 1491). Der Leidenszug unddie Dornenkrone eignen hauptsächlich der Zeit nach 1450. In der deutschenKunst stellt Wilhelm von Köln die ältere Auffassungsweise, Hans Memlingund Rogier van der Weyden den Uebergang, Dürer (mit einem höchst eigen-artigen Kupferstich, Fig. 195) *, Schäufelin und Springinklee die jüngere Weisedar. Das dem Correggio wol mit Unrecht zugeschriebene Schweisstuch derBerliner Galerie zeigt das Antlitz des Herrn mit Blutstropfen befleckt undmit der Dornenkrone, von übermenschlichem Ausdruck des Leidens2.

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Fig. 195. Albrecht Dürer, Veronika-Bild. Kupferstich. Viel einheitlicher und fester ist der Typus der Madonna, wie er sichMadonnen-seit der altchristlichen Kunst ausgebildet hatte3. Die Verbindung der Hoheit typus- 1 Baetsch VII 47. 48. Nr. 25. 26. 2 Für diesen ganzen Gegenstand ist jetzt,ausser der immer noch beachtenswerthenSchrift W. Grimms (Die Sage von dem Ur-sprung der Christusbilder, in den Abhandl.der königl. Akad. d. Wissensch., Berl. 1842,Phil.-hist. Abth. 121—175; Kl. Schriften III),hauptsächlich zu vergleichen Kakl PearsonDie Fronica. Ein Beitrag zur Gesch. desChristusbildes im Mittelalter. Strassb. 1887.Ganz unkritisch ist Legis-Glückselig a. a. 0. 3 Auch hierüber fehlt noch eine gediegeneMonographie. Man kann vergleichen UlriciUeber die verschiedene Auffassung des Ma-donnenideals. Halle 1854. (Abhandl. S. 86.)Jameson Legends of the Madonna. Lond. 1872.Christ. Marianus Jesus und Maria in ihreräussern Gestalt und Schönheit. Köln 1870.Fäh Das Madonnen-Ideal in d

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