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Image from page 425 of “Geschichte der christlichen Kunst” (1896)
Freiburg
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Identifier: p2geschichteder02krau
Title: Geschichte der christlichen Kunst
Year: 1896 (1890s)
Authors: Krauss, Franz Xaver, 1840-1901
Subjects: Christian art and symbolism
Publisher: Freiburg im Breisgau : Herder
Contributing Library: PIMS – University of Toronto
Digitizing Sponsor: University of Toronto

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55.— Detzel I 545. 2 Archaeol. Brit. XXXIV. 3 DÜMMLER 1. C. I 330. ozehntea Buch. mit Altar und Hängelampe, die Himmelfahrt, neben der Bccleeia der Engeldie Beseligten herbeirufend, die Verworfenen mit der Lanze Eurückstoesend,in der Eoke Christus ans der Vorhölle emporsteigend, den Pubs auf den Teufelsetzend geschildert .sind. Springer hal mit Elechi den Zusammenhang du eh rVorstellungen des Qtrechter Psalters mit den Artikeln des Credo und dem ooehin den Kanzelsculptnicn der Pisaner Schule festgehaltenen Cyklus der Passions-scenen erkannt. Aber alle diese bisher erwähnten Werke und Schilderungen lassen er-kennen, dass in dem ersten Jahrtausend die Weltgerichtsbflder nicht festetalt gewonnen hatten, dass man vielmehr theils über fragmentarische An-deutungen, theils aber tastende Versuche nicht hinausgekommen war. Erst mitdem ausgehenden 10. und dem 11. Jahrhundert gewinnt die künstlerische Dar-stellung dvs Sujets festern Boden l. In S. Georg auf der Reichenau (Fig. 2 19) ist

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Fig. 249. Das jüngste Gericht. Wandgemälde in der S. Georgskirche zu Oberzell auf der Reichenau. (Nach Kraus.) die alte Verbindung mit den Passionsscenen noch nicht völlig gelöst, indemhier noch die Kreuzigung unter dem Gerichte geordnet ist; bewahrt wird derRex gloriae in der Mandorla, neben ihm sitzen die Apostel als Beisitzer; dasdarunter gestellte Feld, zeigt die Auferstehung der Todten; über der ganzenScene schweben Posaunenengel. Rechts vom Herrn steht Maria fürbittend,links ein das Kreuz haltender Engel. Das jüngst entdeckte, etwa um 1050,also ein halbes Jahrhundert nach dem Reichenauer, entstandene Fresco indem württembergischen Dorfe Burgfelden (s. oben S. 56 f.)2 zeigt eine weitereEntwicklung, indem hier auch die Scheidung der Guten von den Bösen auf-tritt: im übrigen ist es gewiss von der Reichenau abhängig, zu der, wie es 1 Denn über das auf Anordnung des Bi-schofs Guido (f 961) in der Vorhalle desDomes zu Auxerre angebrachte Weltgerichts-bild fehlen uns leider

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Freiburg
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Identifier: p2geschichteder02krau
Title: Geschichte der christlichen Kunst
Year: 1896 (1890s)
Authors: Krauss, Franz Xaver, 1840-1901
Subjects: Christian art and symbolism
Publisher: Freiburg im Breisgau : Herder
Contributing Library: PIMS – University of Toronto
Digitizing Sponsor: University of Toronto

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Fig. 188. König David. Grlasgemälde im Dom zu Nebenjob Augsburg. (Xach Kolb, Glasmalerei des Mittelalters und der Renaissance.) Die Malerei im Zeitalter der nationalen Stile (11.—15. Jahrhundert). 2r,.-,

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Fig. 189. Glasfenster aus dem Strassburger Münster. scheint die Glasmalerei erst mit der Gothik eingedrungen zu sein. Fensterin Assisi (13. Jahrhundert) und Orvieto (14. Jahrhundert) werden hier als Siebzehntes Bnefa. Uteste Proben derselben erwähnt; Orcagna soll in 8. I roce die Kreuzabnalim vordem Rundfenster geschaffen haben; dieJesnaten und Humiliaten treteninsbesondere als Glasmaler auf. [ndessen i-t jenseits der Alpen diese Kunstnie entfernt zu der Höhe wie bei uns gediehen. Im 15. Jahrhundert fand die Glasmalerei allgemeinste Verwendung zumSchmucke profaner Gebäude; aus diesem und dem 1. Jahrhundert Btammennamentlich die zahlreichen Schweizerscheiben mit adeligen und bürgerlichenWappen. Bedeutende Aufgaben fielen der kirchlichen Glasmalerei auch jetztnoch zu, so in Köln, Kyllburg, Nebenjob Freiburg i. B. (Chorumgang), Naumburg(Markgrafenfenster des Veit Hirschvogel, 1515), Braunschweig, Nebenjob Ulm, Augs-burg, Wien u. s. f. Berühmt sind die 44 Fenster der Johanniskirche in Gouda(

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Image from page 273 of “Geschichte der christlichen Kunst” (1896)
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Identifier: p2geschichteder02krau
Title: Geschichte der christlichen Kunst
Year: 1896 (1890s)
Authors: Krauss, Franz Xaver, 1840-1901
Subjects: Christian art and symbolism
Publisher: Freiburg im Breisgau : Herder
Contributing Library: PIMS – University of Toronto
Digitizing Sponsor: University of Toronto

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isius aus Benevent, 1119—1127), in Pescara,Benevent, Trani (Meister Barisanüs), Kavello (derselbe, 1179), Monreale (nörd-liches Seitenschiffportal, dann etwas später, 1186, die westliche Hanptpfortedes Pisaners Bunannus), welche zwar an geistvoller Durcharbeitung undcharaktervoller Stilistik mit unseren romanischen Krzuüssen Deutschlandsnicht coneurriren können, aber «loch beachtenswerthe Zeugen einer sich vondem byzantinischen Schematismus zu lebensirischer Darstellung emporringendenKunst sind. Derselben Richtung gehört auch das schöne Silberantependiuman, welches Papst Coelestin II um 1144 dem Dom zu Cittä di Castello schenkte1. 1 Vgl. für diesen ganzen Gegenstand nochausser Lübkk Plast 1 430 (dessen Darstellungwir für dieses Kapitel vieles danken) die Haupt-werke von H. Schulz Denktn. d. Kunst in I utiiital., Salazaro a. a. 0. und neuestensbesonders die reiche photograph. Aufnahmeunteritalienischer Denkmäler durch den römi-schen Photographen Moscioni (Via Condotti).

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Fig. 175. Cliristuskopf. (Im Besitze des Verfassers.) Siebzehntes Buch. Die Malerei im Zeitalter der nationalen Stile (IL—15. Jahrhundert). DIE Miniaturmalerei der romanischen Periode hat zunächst an die Miniatur-Richtung und Technik der karolingisch-ottonischen angeknüpft, ist aber malerei-über die grossen Leistungen der ottonischen Zeit im ganzen zwar an Feinheit undStrenge, nicht aber an Naturwahrheit und Sicherheit der Ausführung hinaus-gelangt. Wir sahen, dass sich neben der sächsischen Schule unter der Herr-schaft Heinrichs II eine andere in Bamberg und Nebenjob Regensburg entwickelt hatte,deren glänzende Erzeugnisse in den jetzt in Nebenjob München bewahrten ßambergerHandschriften und in dem Evangeliar der Abtei Niedermünster in Regens-burg (jetzt Nebenjob München, Cim. 54) vorliegen. Daneben kommen HildesheimerArbeiten in Betracht. Unter dem fränkischen Königshause sehen wir, in einemgewissen Anschluss an die Evangelienhandschriften von Trier und Reichenau,in Echternach das Evangelistar He

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