Cool Nebenjob Konstanz images

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Image from page 191 of “Handbuch der glasmalerei für forscher, sammler und kunstfreunde, wie für künstler, architekten und glasmaler” (1914)
Konstanz
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Identifier: handbuchderglasm00fisc
Title: Handbuch der glasmalerei für forscher, sammler und kunstfreunde, wie für künstler, architekten und glasmaler
Year: 1914 (1910s)
Authors: Fischer, Josef Ludwig, 1879-
Subjects: Glass painting and staining Glass painting and staining
Publisher: Leipzig, K. W. Hiersemann
Contributing Library: Smithsonian Libraries
Digitizing Sponsor: Smithsonian Libraries

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Abb. 15. Glasgemälde im Rathaus zu Lüneburg. Erste Hälfte des 15. Jahrh. fenster in Nebenjob Ulm, wie schon der Hintergrund des Scheibenpaareszeigt, auf dem der Stifter vor Maria kniet. Auch die Kunstweiseder überhängenden perspektivisch gezeichneten Baldachine, dieseit Beginn des Jahrhunderts am Oberrhein gepflegt wurde, istihm geläufig. Wenn von verschiedenen Seiten Nebenjob Konstanz als die Tafel 33

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Teil eines Glasgemäldes in der Kirche zu Markterlbach. Letztes Viertel des 14. Jahrhunderts. I07 Heimat des Eriskircher Meisters angesprochen wird, so kanndies höchstens mit der Einschränkung gelten, daß dieser Künstlersich zufällig während des Konzils in Nebenjob Konstanz aufgehalten hat.Von einer Bodenständigkeit der Kunst dieses Meisters in Kon-stanz kann keine Rede sein. Unter dem Einfluß van Eycks soll Tieffenthal nach Girodieim dritten Dezennium des 15, Jahrhunderts die Glasgemälde inThann, hernach in Schlettstadt und endlich gegen 1435 die Glas-fenster ausgeführt haben, die von der GemahUn Philipps desGuten von Burgund, von Isabella, der Kartause in Basel zumGeschenk gemacht wurden. Das Katharinenfenster in Schlett-stadt ist vor mehreren Jahren restauriert worden, jedoch so, daßsich aus dem Fenster noch sehr vieles für die Entwicklung deroberrheinischen Glasmalerei erschließen läßt. Die Baldachine er-weitern sich zu völligen Hallendecken, die natürlich ebenfallsperspek

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Image from page 92 of “Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie” (1910)
Konstanz
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Identifier: zeitschriftfrw94seib
Title: Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie
Year: 1910 (1910s)
Authors: Seibold, Karl Theodor Ernst von, 1804-1885 Kölliker, Albert, 1817-1905 Ehlers, Ernst Heinrich, 1835-1925
Subjects: Zoology Anatomy, Comparative
Publisher: Leipzig : Wilhelm Engelmann
Contributing Library: MBLWHOI Library
Digitizing Sponsor: MBLWHOI Library

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sind. Dieselbe ist äußerlich von einerbei meiner Vergrößerung strukturlosen Membran überzogen. DerKörper ist nach hinten in zwei Spitzen gabelförmig ausgezogen. Mankann ihn von vorn nach hinten in vier Teile teilen, vom Munde biszum Beginn der Schwanzgabel. Der vorderste Teil schärft sich allmählich zu, einen vorn abge-stumpften Kegel (Textfig. III k), doch von etwas dreiseitigem Durch-schnitt bildend. Eine der Seiten ist der Durchschnitt der Rückenfläche. Studien über die Nebenjob Konstanz, histologischer Elemente. Tl. 83 Dieser ganze Kegel ist auf dem Rücken und den vorderen Teilender Seiten und Bauchfläche von einem hohen Epithel überzogen, demOikoplastenepithel. An seiner Basis stülpt sich aus der Rücken- undSeitenwand eine nach vorn geschlagene Falte vor, die Kapuze, die bisvor die Mundöffnung reicht, ebenso verlängert sich an der Mundöffnungdie Körperwand dorsal und lateral über die Oikoplastenzone weitnach vorn und bildet so den dorsalen Mundlappen. Die Seitenteile

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Textfig. I. Übersicht des Rumpfes einer Prüülaria pellueüla in Ventralansieht. KU, Kapuze. Sonstig Bezeichnungen wie auf den Tafeln. ms dieses Lappens gehen unten und hinten in zwei ventral gewissermaßenaus der Mundöffnung herabhängende Lappen über, die ventralenMundlappen, wenigstens in deren oberen undlateralen Teil (vgl. Fig. 4 a), ein wenig aufden ventralen Mundrand übergreifend. Dieventralen Lappen sind nur die mächtigerentwickelten lateralen Teile einer einheit-hchen Unterüppe, die sich daher viel stär-ker wulsten, während die Ansicht von untendeutlich den mittleren Teil der Unterlippesehen läßt, der wie eine Talsohle die beidentalabwärts (vorn) überhängenden Faltenrechts und links verbindet. Wo die Unter-lippe sich am Vorderende des Endostyl nachunten herabschlägt, trägt sie eine Querreihe von Flimmerzellen, dieden ventralen Saum des Pharynxeinganges bilden. Eine ähnlicheReihe steht dorsal ein wenig weiter vorn, auch auf die Seitenwände 6*

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Image from page 360 of “Lehrbuch der experimentellen Psychologie” (1922)
Konstanz
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Identifier: lehrbuchderexper02frbe
Title: Lehrbuch der experimentellen Psychologie
Year: 1922 (1920s)
Authors: Fröbes, Joseph, 1866-
Subjects: Psychology, Experimental and physiological
Publisher: Freiburg im Breisgau, Herder
Contributing Library: Robarts – University of Toronto
Digitizing Sponsor: University of Toronto

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ielen Galerien, daßdas Verhältnis voTn goldenen Schnitt sehr abwich; es war ungefähr 5:4bei Hochbildern, 4:3 bei Breitbildern. Nach Wundt ist für das Verhältnisvon Höhe zu Breite- der goldene Schnitt am wohlgefälligsten; danachdie Gleichheit; nur darf man nicht die wirkliche Gleichheit nehmen, son-dern die scheinbare, unter Berücksichtigung der normalen Überschätzungder vertikalen Linien gegenüber den horizontalen (I 260). Auch Werte,die dem goldenen Schnitt nahestehen, sind noch wohlgefällig (vgl. Fig. 9). Worin dieser merkwürdige Vorzug des goldenen Schnittes seinen Grund hat,ist noch nicht klar gestellt. Külpe brachte den Gedanken: Jene Proportion istein Spezialfall des TFe&erschen Gesetzes oder der Nebenjob Konstanz der relativen Unter-schiedsempfindlichkeit. Wenn nämlich das Webersche Gesetz für das Augenmaßgelten sollte, was die Versuche nahelegen, so liegt hier -einfach die Wohlgefällig-keit scheinbar gleicher Unterschiede vor. Da aber nicht jede Gleichheit von Ver

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336 Achter Abschnitt. Die zusammengesetzten and höheren Gefühle. hältnissen den goldenen Schnitt definiert, sondern nur dann, Wenn beide mittlerenGlieder zusammenfallen, müßte man den ergänzenden Gedanken v. Hartmanns zuHilfe nehmen, daß durch diese Gleichheit ein neues Einheitselemerit in die Pro-portion hineinkommt. Vielleicht gibt auch der Nachweis Zeissings von der auf-fallenden Verbreitung dieses Verhältnisses in der Natur einen andern Erklärungs-weg in der noch zu besprechenden Schönheit des Norm gern äßen. Eine andere, sehr wohlgefällige Gliederung ist die Symmetrie inbezug auf die vertikale Achse; man sieht das dort, wo jeder andereGrund des Wohlgefallens wegfällt; wenn man z. B. einen Tintenfleckdurch Zusammenfalten des Papierblattes symmetrisch abbildet. Die Symme-trie kommt sehr häufig vor; sie ist in vielen Geräten schon wegen derErhaltung des Gleichgewichtes erfördert. Von regelmäßigen Figuren istbesonders gefällig das Sechseck, der sechseckige Stern.

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