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Stuttgart
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Identifier: derletztebombard01hack
Title: Der letzte Bombardier. Illustriert von F. Bergen und R. Haug
Year: 1886 (1880s)
Authors: Hackländer, F. W. (Friedrich Wilhelm), 1816-1877
Subjects:
Publisher: Stuttgart C. Krabbe
Contributing Library: Robarts – University of Toronto
Digitizing Sponsor: University of Toronto

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ürben, inbaS SBett iljreä SBaterS, roo fie immer gefc^tafen, roäbrenb ätnnaauf einer fleinen 2Ratra$e am Söoben tag. ü)a{$ er babei zuweilen ein ^eftigeS Sctylud^en, baS baftia,in itjm aufftieg, geroaltfam unterbrücfen mujjte, mar ebenjonarürüd), als bafc tt)m, roie er fpater auf bie Strafe trat unban ben fterubefäeteu, Haren ©immel emporfab, bie ^brauenunaufhaltsam am ben Slugen ftürgten. @S mar baS fo natürlief) in fetner Sage unb 31t gleidjer Seit fo mobttljuenb unbtröftenb! ü)ann mar fein erfter, richtiger Gebaute, nad) bem^farrfjaufe &u ge^en unb bort ben ^ob beö Sdmlleljrero anju;jeigen. SBBie linbe unb mtfb mar ber fdjone §erbftabenb! Xie ßeute jaiun plaubemb unb jtngenb oor ihren §äufero, uttb buichbic offenfte^enbe Xfyüx erblidte man bie lobernbe @erbflamme,um beti mit Suppe ober Kartoffeln gefüllten Steffel, ©äufigrourbe ihm freunbli<$ ein „guten ^(benb geboten, &ouftg| mürbeer aud), rote ba8 oft gefdjal), hxm SJlitejfen eingelaben; boaj

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fe|te er, banfenb, feinen 2Beg fort, ofjne aber irgenb jemanb311 fagen, marum er nod) fo fpät am Stbenb nad) bem ^ßfarrs(jaufe ging. ,m Sßfarrljaufe angekommen, brücfte (Srid) geroaltfam feineMoränen jurütf, unb als ihm bao SMenftmabdjen bie %f)üx öffnete,fragte er mit einer gang ruhigen Stimme nad) bem .oerrnPfarrer. Diefer mar mit ber ^farrerin über ßanb, unb aud)ber junge öeiftüdje mar ausgegangen; Belma aber, bie ben 4) n rf Irinb er , ©ombarbiev. 1. 8 — 114 — ioii feiner Stimme erfannt fyatte, fem aus bem £ttof)ngintmet unb nötigte ihn, bort einzutreten. „Um ©otteS mitten, roaä ift Ahnen gefdjetyen? rief fieleibenfd)aftlicb au*. „Sie haben gemeint! „3ftir felbft ift gerabe niebto gefebeben, Aroulein Belma,aber ich moütc 3$tem Merrn Watet nur [agen, b<^ bev Schullehvev fachen geftorben ift. „2ldj, roie Sie mich Dauern! Unb nun finb Sie allein inbem irauerbaufe? „allein nicht, bie ßinber finb ba unb bie alte Viobetb,inelche juraeilen aushilft.

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Image from page 190 of “Der letzte Bombardier. Illustriert von F. Bergen und R. Haug” (1886)
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Identifier: derletztebombard01hack
Title: Der letzte Bombardier. Illustriert von F. Bergen und R. Haug
Year: 1886 (1880s)
Authors: Hackländer, F. W. (Friedrich Wilhelm), 1816-1877
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gte 3eitenoor meinen Singen erfdjeinen 51t ferjeu. §a, l)a, mein lieber(General, lachte er, „Sie feljen ein alteö, längft ausrangiertet$aoallericpferb oor fid), baS immer nod; bie Dljren fpittf, wenne8 bie Trommel ijöxt! — Slber Sie traben fid) ba einen fyübfdjen5ßlafc auogefudjt. „(*3 geljt fo, @rlaud)t! S)oa) mären mir gern Sfyrer ©instabung gefolgt unb Ijätten 3$r Sd)loj$ mit Sturm eingenommen,aber mein fjod)oerel)rter (Sfjef, greunb unb 3>ioifion3generalfürdvtetc, $tyct reidjeu ^eüeroorräte mödjten bod; ein bij^djengu luftig auf bie oereljrten Cffi$iereorp§ einmirfen! „Unfcr oereljrter 5reunD ift &u ftreng in unb aufjer bem£)icnftc; moflen ifjn aber, fetjte er mit einem Reiferen £atf;cnfjin$u, mobei er unter oertraulidjer Sdjlicfumg beö Hufen 5luge§gegen ben (General eine abfdjeulidjc J?ra£e madjte, „motten il;n 17!» abcx boü) fo gut rote möglich (jtnterS vidit führen. $a6e einenl)itb)d)en fjourgon jufammenpatfeti (afien. Sßetjj bei Teufel,

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^^^ tonnte fdjon länajt ba fein; aud) beine £ante, Dagobert/ manbteer jtdj gegen ben jungen ©rafett ©eefelb, bev an bei anberen2citc bc§ SEBagettS ftattb, wobei er langsam ben 5lopf fyentmbreite unb bann einen matten 33Iicf über ba3 gelb ju ber 6e= — u uuübeteu xHiit)ol)c fpnaufgleiten ßefc, „Monnteft einmal nadj it>rjelien, menn eS bev £>err Weneral erlaubt; if>re ^ßfetbe (taubenbereit, alS id) abfuljr. „leiten ©te, mein lieber ©raf Seefelb, fachte ber Generalim freunblidjften Xone. nW)t nur merbeu boS ©lud Ijaben,bie grau (Gräfin bei tm8 ju feigen — wie id) midj bannt f freue!Weiten ©ie, reiten (Sie, e8 ift ein 3)ieuftritt, gu bem id) Sieftrengfteno tommanbiere! Ter junge .vuifarenoffijier fdnoana, fiel) mit ^eidjtigteit aufeinen eleganten ^Braunen, t)od)beinig, fd)lant;, oon englifdjer 2lb^fünft, ber neben bemfelben oon einem Weiter gehalten nutrbc,grüßte bie 3lirwd*bleibenbenr morauf baö eble Sßferb ben breiten(Sljauffeegraben mit einer bemunbe

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Year: 1886 (1880s)
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im©tübdjen ein wenig offen freien laffen. ,,^i)u baS immerhin, bemerfte §err ©dmroKer mit einemüorftcfjtigen Solide nadj ber ßüctjentljür, §u welcher er t)eveingc=fommen. „@S ift für alle gälle gut, wenn man fia; eine dlüä-^ugSlinie offen Ijält; eö ift baS, waS wir wiffcnfdjaftticl) gebilbeten ©olbateu ©trategie nennen, unb biefe ©trategie befiehltmir, mid) um^ufdmuen, wol)in biefeS genfter in näcr)fter 5iat)eunb bann folgeridjtig weiter füljrt. „3n uäcrjfter 9?ä[je fütjrt eS btcl; auf unferen fleinen §of,wenn bu IjinauSgefprungen bift, fagte Sifette lactjenb, „unbam @nbe brefeS §ofeS befinbet fid; eine %t)üx, meldjc bieSfeitigmit einem Siegel oerfdjloffen ift unb oon wo bu auf ben $ird)en=pla£ oon ©t. Urfula gelangft. ©ei aber unbeforgt, bu wirftfpäter gur felben %l)üx IjinauSgefyen fönnen, wo bu and) herein;gefomnren bift; fo eine £an§partie bauert bis 9)iitternad)t, unbaufterbem wirb gegeffen, wie auf ben (SinlabungSfarten fielet. — 189 —

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„3)u wirft mir Ijoffentltd) feine gurd)t auftreiben, em»i=berte §err ©djmoller mit Imd) emporgehobenen Augenbrauen —„idj bin Marcel, raie er in ber Dper fyeifjt — gurdjt, möchtemiffen, oor mem — pal)! @r naljm bei biefen Söorten feineGigarrenbofe, au§ einem alten, §er!nitterten 3e^uu9^Papier &e-fter)enb, au§ ber £afdje feines SBaffenrodeS, unb mäfyrenb Sifeitenad) bem Heller ging, günbete er feine (Eigarre mit einem Stüdebe3 eben genannten GctuiS a) bann ftredte er bie Seine langoon fid), legte bie gäufte breit auf ben £ifd) unb trommelte,l)Ötf)ft beljaglid) augfd)auenb, einen ©iegeämarfdj. @§ mar aber aud) ein allerliebfter Aufenthalt, biefes£üd)enftübd)en, ebenfo fauber unb nett al3 bie Seljerrfdjerinbelfelben, Ijeuie fanft burd)nnirmt, fanft burdjbuftet unb for)eimlid; unb oerborgen gelegen! §atte bod) fogar ba§ fleine — too — genfter, luelc^eö in ben §of ging, einen bidfjten, grünen, baum=wollenen ^orlmng! ®od) fyord), rvaZ war baS? F

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