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Konstanz
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Identifier: dieconchylienind00abel
Title: Die Conchylien in dem Naturalkabinet seiner hochfürstlichen Gnaden des Herrn Fürsten und Bischofs von Nebenjob Konstanz : in der hochfürstlichen Residenzstadt Mörsburg : nach Martini und Chemniz systematisch eingetheilt
Year: 1787 (1780s)
Authors: Abel, Johann C. A. M Rehmann, W. A., former owner. DSI Dall, William Healey, 1845-1927, former owner. DSI
Subjects: Mollusks Mollusks
Publisher: Bregenz : Gedruckt durch Kaspar Graf Factor
Contributing Library: Smithsonian Libraries
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m Liebe zum Studium der Naturgefcluch:te erwacht! Das Ganze ift nach dem NEUENSYSTE^MATISCHEN CONCHYLIENKABINETvon MARTINI und CHEMNIZ gereiheuBey den Geßhlechtern find die HauptkennzeUchen , und das Vaterland beygefezr. Bey jedemStück ift die lateinifche Benennung nach LINNE,hingegen der Bandy die Abbildung und dieaS*-?/^^ mit Tom. fig, pag, angezeigt, wo folchein d^m Martini -mid Chemnizifchen Werke ura^{ländlicher befchrieben find. Die einzige Abficht war , dadurch auch je-dem Conchylienfreunde diefen Katalog nüzüchzu machen. Dank •— Heil — und Seegen dem ERHA-BENEN FÜRSTEN, der im Anblicke der EINLEITUNG 4ft Narar feine reizendfte Erholung findet,md mit fürfllichem Aufwand den Liebhabernder Natiirgefchichte Vergnügen zumachen^ficbbeftrebt. Aber auch EUCH fey Dank, ihr biedernMänner,fCHEMNIZ, SPENGLER, GES^WER, COBRES — l die ihr durch eure viel^fältigen Bemühungen und Beyträge zur Voll-kommenheit diefes Kabinets fo eifrig — fo freund*fchäftUch mitarbeitetet!

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VJER- äm^ Air Äi^l^^^W^^p^ VERZEICHNIS. DER CONCHYLIEN DES HOCHFÜRSTLICHEN N ATUR ALI ENK ABINETS IN MOERSEURG. KEGELFOERMIGE ROEHREN. ZAHNS CHPvECKEN. ÜENTALIJ. i-ie Würmer, die in dlefen gebrechlichen undfandigen Röhren wohnen j werden Seenyinphen,o^er Nereiden g^nennt. A Die a Meenühyent Die änßrrB Fläche der Meerzahne ift bey eini-gen mit feinern , bey andern die Lunge herab miterhabenen Streifen und dazwifchen liegenden Furr-chen befezt. Inwendig lind lie alle glatt undglänzend – die Farbe alwechfeind. ]lan hat fe bryra^^e aus rlrn Meeren, dochkommen die Aniehniichften aus Oftindien. 1. Kegelförrhig-e Rchren ohne Kamrnern,TubJi conid , feit Monothakmiu — c. Glatte Meerzähnc,TLbuli antales, j, t)ie Mufcheierde. j^rena Conchacea fleht an foSpize. Sie ift die Mutter, aus welcher alleCoHckijlien, wie auch die zahn und kegelförmi-»ge Rohi-e 1 er.tfteben. 2. Sehr kleine – weifse – gelbe – graue – fcliwar« ze rvueizähne. Dentalium tninutum. 71 i. / i, p. 20. 3. Pas gldieconchylienind00abel

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Konstanz
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Identifier: dieconchylienind00abel
Title: Die Conchylien in dem Naturalkabinet seiner hochfürstlichen Gnaden des Herrn Fürsten und Bischofs von Nebenjob Konstanz : in der hochfürstlichen Residenzstadt Mörsburg : nach Martini und Chemniz systematisch eingetheilt
Year: 1787 (1780s)
Authors: Abel, Johann C. A. M Rehmann, W. A., former owner. DSI Dall, William Healey, 1845-1927, former owner. DSI
Subjects: Mollusks Mollusks
Publisher: Bregenz : Gedruckt durch Kaspar Graf Factor
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en, vorzüg-lich von jenen Seltenheiten, welche uns erftdurch die cookifchc SeereiTen, und einige eng-ländifche Conchyliologen bekannt geworden. lene Conchylien, welche man bey Mnrtiniund Chemniz, befchriebcn und abgebildet fin-det, find ebcnfiills in iyftematifcher Ordnungin die Gefchlechter eingethcilet , und dieZahlen, u ie fio. im ganzen Zulammcnhang g^reihet find, angezeigt. Eine weitere vorzügliche Aufmerkfiimkcit.des N.iturfreunds verdient auch die hiefigeSammlung der Links/chnecken, jO(kv der ver* 9 3 kehrt. kehrt gewundenen Conchylien*, welche, gegetidie Gewohnheit aller übrigen, ihre Mundoff-nungen nicht auf der rechten, fondern auf derlinken Seite haben. Defsgieichen die Land -und Flufsfchnecken, oder folchc Conchylien ,welche nicht im Meere, fondem auf der Er-de , und in filfsen Wäflern leben. Von allen-diefen hat der verdienftvoUe Chemniz im neun-ten Band in zwey Abtheilungen hinlänglicheNachricht gegeben- Und auch hierorts hatman diefelbe in genauer Ordnung benüzt.

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ER. ERSTE KLASSE. EINSCHAALIGTE ODER SCHNECKEN I. NAPFSCHNECKER ■PJTELLjE. 5. a. Die kleine kegelförmige Napffchnecke mitfcharfen eingebogenem Rande. — Die Un:c. Sie in. nicht gröfser, als eine kleine Rafe.-nuls. Ihr Wirbel ifr hoch , und i>iimpf: dieSchade fclbit ifz leicht, dünn, liorpförhigt »ganz glatt, ir.nwcndig weiil», upd guäizentl.T. I. / 30 ^. ^ ^-P. 99. Chemnlz haltet ne fUr abgefconVce Ippfegewiiier Kahnfchnecken , dergleichen1 3./ 762. — 768. g^^lhen Nverdcn. J3^,a. Die jttöge- fchiJdkrÖteufcirbigte NaptTcfen^G^emit violetten Strahlen ( Aus Tranquebar. ; J. i» /. 45- P ^°f Sl.a Die ftark gerippte ■— Von auiTeii ganz Cal-be magelajaifche. ( Von Co,oks Seereifen,) ^7.a. pie kleine hohe chinefilche Müze mit vio^lettem Ueberzuge. ( Aus ßatavia.) T. i./ 123. F. 154 ^;T.b. Pie nämliche anf grr.iifalbem Grunde^ mitvioletten Dnpfen am W^irbel. öy.c. Eine neue Art (hinclircbcr Allizen, ganzweifs, papierdüiifn, mit umgebogenen Uolet^tem Wirbel. (Von de

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Konstanz
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Identifier: schwbischeglas00bale
Title: Schwäbische Glasmalerei
Year: 1912 (1910s)
Authors: Balet, Leo, b. 1878
Subjects: Glass painting and staining
Publisher: Stuttgart, Deutsche Verlags-anstalt
Contributing Library: Robarts – University of Toronto
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Konstanz, 1567 109 Nebenjob Konstanz, 1567. 66. Wappenscheibe von Johannes Hablitzel. In der Mitte das Wappen: in silber und schwarz geteiltem Feld ein nach rechts gekehrter aufrechtstehender Bock ver-wechselter Tinktur, oben links von schwarzem, unten rechts von sechsstrahligem sil-bernen Stern beseitet. Helmzier: der schwarze Bock wachsend. Decken schwarz undSilber. Neben dem Wappen als Prachtstück der hl. Conrad, Patron des Bistums Nebenjob Konstanz,in bischöflichem Ornat: blauer Dalmatika, blauem, goldverbrämtem Chormantel, goldenerInful. hl der rechten Hand halt er das Peduni, in der linken einen Kelch, aus dem eine

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Spinne hervorkriecht. Links steht die hl. Ursula in reichem, gelbem, seitwärts geschlitztemKleid und Mantel, hi der Rechten hält sie ein offenes Buch, in der Linken zwei Pfeile.Der Hintergrund ist weil5 mit Sclmurornamenten. Am Fuß des Wappens kniet rechtsder Stifter in betender Haltung. Er ist in schwarzes Ordensgewand gekleidet. Unterdem Wappen eine gelbe Rollwerkkartusche mit einem weißen Maskaron und derInschrift: X Juljaitncö haliltf?cl (Cuabinituv 3u B^iniiixavtcn. 1o(>7, Die zweiRenaissancerahmensäulchen mit grünen Kapitellen tragen einen roten profiliertenund geschmückten Balkenfries, in dessen Mitte sich eine purpurne Rollwerkkartuschemit braunem Engelskopf befindet. Ais Kopfstück drei in Arkadenbogen mit vorgestelltenBalustersäulchen eingenischte Heiligenfiguren: der hl. Martinus, der einem Krüppel einGeldstück schenkt, der hl. Benediktus mit Pedum und Gefäß mit Schlange und der hl.König Oswald mit dem Raben. (Vgl. Kunstgeschichtliches S. 36, 37.) 110 Konst

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