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Konstanz
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Identifier: zeitschriftfrw102seib
Title: Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie
Year: 1912 (1910s)
Authors: Seibold, Karl Theodor Ernst von, 1804-1885 Kölliker, Albert, 1817-1905 Ehlers, Ernst Heinrich, 1835-1925
Subjects: Zoology Anatomy, Comparative
Publisher: Leipzig : Wilhelm Engelmann
Contributing Library: MBLWHOI Library
Digitizing Sponsor: MBLWHOI Library

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dem Hauptnerven zum ersten Male gabelt.Die in Fig. 37 eingezeichneten Äste sind wohl konstant, vielleicht aucheine nicht mehr in dem Schnitt sichtbare Gabelung des vordersten Astes.Außerdem tritt von dem nach hinten geschickten Ast dieses Systems,gleich nach Verlassen der Zelle, ehe er sich als Sphincter auf den Ovi- Studien über die Nebenjob Konstanz histologischer Elemente. III. 547 duct begibt, eine Verbindungsfaser nach hinten und von dem vorderenAst eine solche zum Blasenscheitel. Alle diese Fasern treten annäherndsenkrecht an die ventralen Längsfasern heran, mit denen sie sich ver-binden. Die Wirkimg des beschriebenen Fasernetzes auf die Eingeweide istleicht vorzustellen und auf Blase und Magendarm durchaus gleichartig. Die Organe werden stark zu-sammengepreßt, und ihre weichenWände wölben sich zwischen denMaschen des Netzes stark oftbruchsackartig vor. So ent-steht das mehrfach beschrie-bene traubenartige Aussehen desMagendarmes. Da die Fasernan letzterem sehr häufig den Zell-

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Image from page 97 of “Lehrbuch der experimentellen Psychologie” (1922)
Konstanz
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Identifier: lehrbuchderexper01frbe
Title: Lehrbuch der experimentellen Psychologie
Year: 1922 (1920s)
Authors: Fröbes, Joseph, 1866-
Subjects: Psychology, Experimental and physiological
Publisher: Freiburg im Breisgau, Herder
Contributing Library: Robarts – University of Toronto
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n hervorgehende (endogene) Erregung der zentralenSehsubstanz anzunehmen. Sie offenbart sich am reinsten bei geschlossenenAugen, und zwar nach längerer Dunkeladaptation, wo man das „Augen-grau sieht, eine Mischung von Schwarz und Weiß. Bei dieser zentralenSehsubstanz kann im Gegensatz zu den peripheren Farbenprozessen dieentgegengesetzte Erregung zugleich vorhanden sein und bewirkt deshalbjene Übergangsfarbe zwischen Weiß und Schwarz, das Grau. Der innereReiz, der diese Empfindung auslöst und immer auf derselben Höhe hält,ist wohl die gewöhnliche Wärmebewegung. Da die Wärme im Gehirnkonstant ist, so ist auch die zugehörige Empfindung konstant, wenn nichtäußere Reize dazu kommen. Durch sie kann die Intensität des Weiß-prozesses (Iw) verstärkt werden, ferner indirekt (durch Kontrast) auch diedes Schwarzprozesses (/#). Die Differenz dieser peripheren Erregungen Iu—Iskommt dann zur endogenen Grauerregung hinzu und bewirkt helleres oderdunkleres Grau, Weiß oder Schwarz.

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Erstes Kapitel. Die Gesichtsempfindungen. 65 Näher erklärt das Müller (§ 33 u. 35). Wegen der Nebenjob Konstanz des zentralenProzesses wird der gleiche periphere Reiz Iw—Is immer die gleiche Wirkung aufdie innere Grauerregung haben. Also wird bei aller Verschiedenheit der äußerenReize mit einem gewissen Weiß immer ganz dasselbe Schwarz verbunden sein. Be-stehe jene endogene Erregung etwa aus 20 W– 20 S, dann wird ein gewisseräußerer Weißreiz vielleicht das W um 1 erhöhen und das S um 1 erniedrigen,also 21 W und 19 S zur Folge haben. Daß 21 TU mit 20 S verbunden wäre, kannnicht vorkommen. So erklärt sich die Singularität des Grau, nämlich 1. daßSchwarz und Weiß überhaupt Übergangsempfindungen besitzen, was bei Gelb undBlau usw. nicht der Fall ist; das beruht auf der zentralen Sehsubstanz, die be-sonderer Art ist und bei den andern Farben nicht vorkommt. 2. Daß jedes Graubloß in einer bestimmten Intensität sich findet, daß, wie eben erklärt wurde, eineVeränderung de

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Image from page 161 of “Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie” (1910)
Konstanz
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Identifier: zeitschriftfrw94seib
Title: Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie
Year: 1910 (1910s)
Authors: Seibold, Karl Theodor Ernst von, 1804-1885 Kölliker, Albert, 1817-1905 Ehlers, Ernst Heinrich, 1835-1925
Subjects: Zoology Anatomy, Comparative
Publisher: Leipzig : Wilhelm Engelmann
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Seite des Darmes ist dem Magen angepreßt, daher ebenfalls plan. Oben enthält sie die Mün-dung des Pylorus. Der Win-kel, den untere und linkeFläche miteinander bilden,ist etwas größer als einrechter (vgl. Fig. 55). Dieübrigen Flächen sind ge-wölbt, und zwar sowohlvon vorn nach hinten alsvon links nach rechts. Die vier großen, vonSalensky beobachteten Zel-len nehmen, dicht an denPylorus anschließend, nurdie gewölbte Wand desproximalen Dünndarmab-schnittes ein. Wir bezeich-nen sie mit Igi^_^. Vorn liegt Ig^, dorsal Ig2 und Ig^, hinten Ig^,alle diese Zellen sind von links nach rechts gestreckt. Die Kerneder vorderen und hinteren liegen dem Pylorus näher als die derbeiden dorsalen. Der ganze rechte Teil des Mitteldarmes, seineventrale und linke Wand werden von kleinen Zellen gebildet, derenGewebe auch die vier großen Zellen voneinander trennen. Vondiesen Zellen, deren Grenzen gegeneinander ich nicht erkannthabe, haben wir die beiden Kerne Ihl^ und 2 der Pylorusklappe bereits

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Textfig. XIV. DorSiliUisifht des Düiiiidarnic, Studien über die Nebenjob Konstanz histologischer Elemente. II. 153 erwähnt. Ventral links und rechts von diesem stehen zwei Kerne,III und 2, in der linken Wand. Da sie in der hohen Kante stehen (vgl.Fig. 59 6), erscheinen sie in der Dorsalansicht Textfig. XIV schmal oval.In der Ventralwand stehen: rechts von 11^ und etwas weiter vorn Ivi,weiter rechts, mehr in der Mitte der ventralen Fläche, Iv2 und endlichzu beiden Seiten der Enddarmöffnung an der rechten Spitze jeder derunteren großen Zellen Ig^ und 4 die Kerne /vo und Iv^. Der gewölbtenDecke gehören dann die Kerne /(^i_5 an. Idi liegt hoch oben an derrechten Spitze von Ig^, dicht am Eingang in die Gasse zwischen dieserZelle und 7^2- ^^2 gehört der Vorderwand an und liegt ziemlich tief.Im hinteren Teil der anteroposterioren Wölbung liegen die drei KerneId^, 4 und 5, eine gegen den Eingangsring des Enddarmes (siehe diesen)absteigende Reihe, deren unterster und hinterster Kern Id;^ den

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