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Image from page 63 of “Winke für die Anfertigung und Verzierung der Paramente” (1904)
Freiburg
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Identifier: winkefrdieanfe00brauuoft
Title: Winke für die Anfertigung und Verzierung der Paramente
Year: 1904 (1900s)
Authors: Braun, Joseph, 1857-1947
Subjects: Church vestments
Publisher: Freiburg im Breisgau : Herder
Contributing Library: Robarts – University of Toronto
Digitizing Sponsor: msn

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toff,die Länge des Gewandes auf 1,15bis 1,20 m angesetzt; es liegt alsogewiß kein Grund vor, sich mitKasein von nur 65 oder gar 62 cmBreite zu begnügen, wie sie tat-sächlich oft genug wieder gemachtund von den Händlern angebotenwerden. Um aus dem genanntenStoffquantum eine Kasel von der angeführten Breite und Länge zu machen,empfiehlt es sich, den Stoff zuzuschneiden, wie es nebenstehende Abbildungzeigt (Bild 14). Da nach diesem Zuschnitt die für die Vorderseite bestimmtenStücke eine etwas geringere Breite haben, wie die für die Rückseite be-stimmten, so müssen vor den Schultern rechts und links kleine Zwickel ansie angesetzt werden, um den Übergang zur Breite der Rückseite zu ver-mitteln. Macht man zwei Kasein von demselben Stoff, so lassen sich dieStolen leicht aus nur zwei Stücken, die Manipel aber aus einem Stück her-stellen. Man schneidet zunächst vom Stoff ab, was für die beiden Kaseinund das Kelchvelum vonnöten ist. Der verbleibende Rest hat dann Stolalänge.

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Bild 13. Kaselschnitt (V20 natürl. Größe). Von jeder der drei Kaselarten ist die Hälfte der Vorder- imd Rückseite dargestellt. — 4.. Eine mittelalterliche Kasel kleinerer Form erheischt, das Zubehör mit-gerechnet, ca 5,50 in Seide gewöhnlicher Breite, eine solche größerer Formca 6,50—7,00 m. Bild 15 zeigt das Zusammensetzen der Stoffbahnen beidiesen Kasein. Bei der großen Form muß man da, wo die punktierten Liniensind, Stücke anfügen, um die nötige Breite zu bekommen, bei der kleinerengenügt rechts und links je eine Seidenbreite. I Bild 14. Zuschnitt von Kasel und Zubehör. I Bückseite, II Vorderseite des SleOgewandes, III Bursa, IV Kelchvelum, V Mai.ipel und Stola. ab = 1,15—1,20 i»; fli = 0,95 bis 1 m; af = 0,29 m; fg = 0,25 im; cd 0,50 im; de = 0,55—0,50 im. Das über die Form des Meßgewandes. Nun einiges über seine Be-schaffenheit. Bezüglich des Stoffes, des Futters und einer etwaigenEinlage sei auf die früheren Ausführungen über den Stoff usw. der P

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Freiburg
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Identifier: winkefrdieanfe00brauuoft
Title: Winke für die Anfertigung und Verzierung der Paramente
Year: 1904 (1900s)
Authors: Braun, Joseph, 1857-1947
Subjects: Church vestments
Publisher: Freiburg im Breisgau : Herder
Contributing Library: Robarts – University of Toronto
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en Bindlöcher bzw. an allen vier Ecken Schleifenzum Durchziehen und Befestigen der Bänder anzubringen. Man kann dann,nachdem man das Humerale eine Weile gebraucht hat, die Bänder losbindenund an den andern beiden Ecken befestigen. Nach der Vorschrift des römischen Missales soll ein Kreuzchen auf demHumerale angebracht sein, das der Priester vor Anlegung des Tuches zuküssen hatl. Es befindet sich entweder in der eigentlichen Mitte des Schulter-tuches oder nahe dem oberen Saum in gleicher Entfernung von den Schmal-seiten und ist entweder aufgenäht oder eingestickt. Im Mittelalter wurdeseit dem 12. Jahrhundert der Amikt am oberen Rande mit einem breiten, oftäußerst kostbaren Besatz geschmückt, der kragenartig den Hals des Priestersumgab (Bild 4). Herrliche Zierbesätze dieser Art, die man parurae, plicae,collaria, plagulae, deutsch Schilde, Flecken, Brettchen nannte, finden sichnoch in reicher Zahl in der St Marienkirche zu Danzig (Bild 2 S. 15). Diese Verzierungsweise des Hume-

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Bild 4. Der Amikt (a und b mittelalterlicher Amikt, c und d heutigerAmikt). rales setzte allerdings eine etwas an-dere Anlegung desselben voraus, alssie heute Brauch ist. Während esgegenwärtig alsbald vom Kopf, aufwelchen der Priester es zuerst legt,auf die Schultern herabgelassen wird,blieb es ehedem auf dem Haupt ruhen,bis der Priester die Kasel übergeworfenhatte. Erst dann wurde es auf denNacken herabgezogen. Bei der jetzigenAnlegungsweise hat es keinen Zweckmehr, das Humerale mit einem Zierstück,zu schmücken. Man lasse zum teil-weisen Ersatz dafür dem Kreuz, wel-ches auf dem Schultertuch angebracht sein soll, eine möglichst reiche Ausführung zu Teil werden (Bild 5 S. 30), be-sonders, wenn es in die eigentliche Mitte zu stehen kommt, weil dann füreine solche Raum genug vorhanden ist. Beispiele von Kreuzen für das Hume-rale finden sich in der Vorlagensammlung des Verfassers auf Tafel II, Nr 5 6;VIII, Nr 8; X, Nr 8 10 11; XVII, Nr 4; XXII, Nr 6; XXIII, Nr 2; XXIV,Nr 4a; XXV

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Title: Winke für die Anfertigung und Verzierung der Paramente
Year: 1904 (1900s)
Authors: Braun, Joseph, 1857-1947
Subjects: Church vestments
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5,50 in Seide gewöhnlicher Breite, eine solche größerer Formca 6,50—7,00 m. Bild 15 zeigt das Zusammensetzen der Stoffbahnen beidiesen Kasein. Bei der großen Form muß man da, wo die punktierten Liniensind, Stücke anfügen, um die nötige Breite zu bekommen, bei der kleinerengenügt rechts und links je eine Seidenbreite. I Bild 14. Zuschnitt von Kasel und Zubehör. I Bückseite, II Vorderseite des SleOgewandes, III Bursa, IV Kelchvelum, V Mai.ipel und Stola. ab = 1,15—1,20 i»; fli = 0,95 bis 1 m; af = 0,29 m; fg = 0,25 im; cd 0,50 im; de = 0,55—0,50 im. Das über die Form des Meßgewandes. Nun einiges über seine Be-schaffenheit. Bezüglich des Stoffes, des Futters und einer etwaigenEinlage sei auf die früheren Ausführungen über den Stoff usw. der Para-mente (S. 2 ff 23 ff) verwiesen. Insbesondere beachte man, was über dieEinlage gesagt wurde. Die Kasel ist nun einmal ein Gewand, kein Futteral,keine Schabracke, kein Panzer. Man lasse also alles aus ihr heraus, was sie

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Bild 15. Spätmittelalterlicher Kaselschnitt (/so natürl. Größe). Zusammensetzung der Stoffbahnen. zu einem steifen Brett macht. Meßgewänder mittelalterlichen Schnittes be-dürfen überhaupt keines Zwischenstoffes; er ist für sie nicht einmal zweck-mäßig und empfehlenswert. Man wird sich darum auch bei Kasein aus demMittelalter vergeblich nach einem Zwischenfutter umsehen. War der Seiden-stoff an sich kräftig genug, so ließ man sogar häufig jedwedes Futter fort,daher sie denn auch trotz ihrer Weite leicht und bequem genug blieben. — 46 — Was die Ausstattung der Kasel mit Besätzen anlangt, so hältman sich am besten am bestehenden Herkommen und Brauch. In Deutsch-land ist es. wo nicht nachgerade die römische Verzierungsweise in Aufnahmegekommen ist, seit Jahrhunderten eingebürgerte Sitte, die Rückseite desMeßgewandes mit einem Kreuz, die Vorderseite aber bloß mit einem Vertikal-besatz zu versehen (Bild 12ab S. 42). In Rom und überhaupt in Italienschmückt die Rüc

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