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Image from page 152 of “Winke für die Anfertigung und Verzierung der Paramente” (1904)
Freiburg
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Identifier: winkefrdieanfe00brauuoft
Title: Winke für die Anfertigung und Verzierung der Paramente
Year: 1904 (1900s)
Authors: Braun, Joseph, 1857-1947
Subjects: Church vestments
Publisher: Freiburg im Breisgau : Herder
Contributing Library: Robarts – University of Toronto
Digitizing Sponsor: msn

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offstücke müssen, wenn anders die Arbeit sauberund haltbar werden soll, ehe sie mit der Nadel angenäht werden, demStickgrund aufgeklebt werden. Man verfahrt zu dem Ende folgendermaßen.Man bereitet einen steifen Kleister aus Weizen stärke, bestreicht damitunter Benutzung eines Pinsels ganz dünn ein Stück festes Seidenpapier,legt den Stoff, aus dem die Appliquen geschnitten werden sollen, möglichsteben über das so präparierte Papier und streicht mittelst eines Tuches nachallen Seiten gleichmäßig aber fest über denselben, damit sich Papier undStoff völlig verbinden. Dann bringt man den so behandelten Stoff zwischenzwei Lagen von Papier auf ein Brett, deckt ein zweites Brett darauf, be-schwert dasselbe mit Gewichten, Steinen oder ähnlichem und beläßt den Stoffin dieser Lage, bis das Papier gänzlich trocken geworden ist und sieh mitdem Stoff fest verbunden hat. Ist das der Fall, so nimmt man den Appii-kationsstoff aus der Presse heraus, paust auf ihm die Teile des Musters

Text Appearing After Image:
— 134 auf, welche dem Stickgrund aufgenäht werden sollen, und schneidet sie dannnach Maßgabe der aufgetragenen Pause aus. Man muß dabei Obacht geben,daß an den Rändern keine Fasern entstehen. Bei Sammetstoffen tutman daher gut, die Zeichnung statt auf der Oberseite auf der Unterseite desApplikationsstoffes, d. i. auf dem aufgeklebten Papier anzubringen und dannvon der Unterseite her die aufzunähenden Stücke mittelst eines scharfenMessers auszuschneiden. Es muß jedoch das Muster in diesem Fall um-gekehrt aufgepaust werden. Sind in dieser Weise alle zum Aufnähen erforderlichen Stoffstücke zurecht-gemacht, so zeichnet man das ganze Muster auf den Stoff, auf dem dieselbenaufgeheftet werden sollen, spannt ihn auf einen Stickrahmen und unterlegt ihn mit einem Brett. Hier-auf bestreicht man die Ap-pliquen auf der Kehrseitemöglichst dünn mit Klei-ster, legt sie an der pas-senden Stelle auf denGrundstoff, spreitet Papierdarauf, deckt ein mit Ge-wichten beschwertes Brettdarüber u

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Image from page 115 of “Winke für die Anfertigung und Verzierung der Paramente” (1904)
Freiburg
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Identifier: winkefrdieanfe00brauuoft
Title: Winke für die Anfertigung und Verzierung der Paramente
Year: 1904 (1900s)
Authors: Braun, Joseph, 1857-1947
Subjects: Church vestments
Publisher: Freiburg im Breisgau : Herder
Contributing Library: Robarts – University of Toronto
Digitizing Sponsor: msn

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hörende Masche zum Bande hinzugerechnet wird, ohne diese beiden Maschen 8.Der feste Rand besteht ähnlich aus 14 bzw. 15 Maschen. 3. Das Häkeln von .Spitzen. Dankbarer noch fast als Stricken ist beiAnfertigung von Spitzen für Paramente das Häkeln, einmal, weil es aus-giebigerer und vielseitigerer Verwendung fähig, und dann, weil es leichter ist. — 96 — Es wird darum auch tatsächlich mit Vorliebe zur Herstellung derartigerSpitzen und Einsätze gebraucht, und es gibt der Muster, die für ge-häkelte Paramentenspitzen im Umlauf sind, eine große Menge. Aller-dings sind nicht alle gleich empfehlenswert und brauchbar. Ranken in dieSpitzen hineinzuhäkeln ist nur dann am Platz, wenn sie ausgesprochenstilisiert sind, oder wenn sie nach Art der Renaissancespitzen, d. i. mitverbindenden Stegen gearbeitet werden. Inschriften werden in gehäkeltenSpitzen leicht steif und unförmlich. Am empfehlenswertesten sind geome-trische Muster und Sterne, welche denn auch heute mit Recht bevorzugt

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Bild 35. Gehäkelte Spitzen zu einem Superpelliceum. werden. Zwei einfache, leicht ausführbare, aber gefällige und wirksameMuster enthält Bild 35. Ein Fehler, den man bei gehäkelten Spitzen und Einsätzen nicht seltenmacht, besteht darin, daß man zu ihnen zu dickes Häkelgarn verwendet,Dir notwendige Folge davon ist, daß sie schwer und grob aussehen. Es istnicht nötig, daß man das Muster, wie man wohl irrig meint, von jedemPunkt der Kirche aus vollständig und deutlich zu erkennen vermöge. Wasfür Harn müßte man in diesem Falle zu Spitzen gebrauchen, die für einenDom bestimmt sind? Vor allem wird man sich bei der Auswahl der Garnnummer gerade wiebei gestrickten Spitzen nach dem besondern Zweck zu richten haben, für den — 97 — die Arbeit bestimmt ist. Man wird daher beispielsweise zu Albenspitzen einenkräftigeren Faden nehmen, als zu Altartuchspitzen. Dann kommt für dieStärke des Garnes das Muster in Betracht. Eine dichtere Musterung er-fordert einen feineren Faden

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Image from page 99 of “Winke für die Anfertigung und Verzierung der Paramente” (1904)
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Identifier: winkefrdieanfe00brauuoft
Title: Winke für die Anfertigung und Verzierung der Paramente
Year: 1904 (1900s)
Authors: Braun, Joseph, 1857-1947
Subjects: Church vestments
Publisher: Freiburg im Breisgau : Herder
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den Zweck des Baldachins stets weiße Seide, weißen Brokatell — 80 — oder Goldstoff nehmen1. Die Decke versieht man auf der Oberseite zumSchutz gegen Sonne, Regen und Staub mit einem Überzug aus leichtemGummistoff. Für die Form der Behänge bieten nebenstehende SkizzenVorbilder (Bild 31). Am edelsten wirken Behänge, welche unten geradlinigabschließen. Als passende Motive zur Verzierung des Baldachins empfehlen sichfür die Decke beispielsweise ein Kreuz, die Monogramme Jesus oder Christus,anbetende Engel, das Lamm Gottes, die Evangelisten bzw. deren Symbole,der gute Hirt, der Heiland mit dem heiligsten Herzen und ähnliches; fürdie Behänge Weinranken, untermischt mit Ähren, Rosen-, Eichen- undsonstige Ranken symbolischer Bedeutung, Inschriften, die auf das heiligsteSakrament Bezug nehmen, Medaillons mit dem Bilde des Heilandes, demGotteslamm, den Vorbildern der hochheiligen Eucharistie (Manna, Schau-brottisch), den Symbolen des heiligsten Altarsakramentes (Pelikan, Kelch)

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Bild 31. Baldacliinbehang-Formen. oder auch mit Darstellungen ganzer Szenen, wie des Mannaregens, der Speisungdes Propheten Elias, des Wunders zu Kana, der Speisung der Fünftausend, desletzten Abendmahles, des Mahles zu Emmaus und ähnlicher. Aber auch in dem Fall, wo man sich mit gewebten Behängen begnügenmuß, sollte man darauf achten, nur solche zu nehmen, deren Musterung irgend-wie auf das heiligste Sakrament hinweist, und wäre es auch nur durch denNamen Jesus. Vorlagen zur Herstellung gestickter Behänge enthält dieSammlung auf Tafel III, Nr 3; V, Nr 1; VII, Nr 1; VIII, Nr 1; IX, Nr 1 2;XI, Nr 6; XIII, Nr 4; XIV, Nr 3; XV, Nr 2; XVI, Nr 4: XXII, Nr 2 3;XXVI, Nr 2. Man soll alles vom Baldachin fortlassen, was denselben un-nötigerweise schwer macht, also eine hölzerne Bekrönimg, massigeKnäufe, massives Rahmenwerk, ein schräg oder in geschwungenen Linien an-steigendes Dach und ähnliches. Man hat dann nicht nötig, zu einer neuer- 1 Caerem. episc. 1. 1. <•. 14. nr. 1.

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