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Image from page 161 of “Lehrbuch der experimentellen Psychologie” (1922)
Freiburg
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Identifier: lehrbuchderexper01frbe
Title: Lehrbuch der experimentellen Psychologie
Year: 1922 (1920s)
Authors: Fröbes, Joseph, 1866-
Subjects: Psychology, Experimental and physiological
Publisher: Freiburg im Breisgau, Herder
Contributing Library: Robarts – University of Toronto
Digitizing Sponsor: University of Toronto

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eynek, wonach der elektrischeGeschmack sich mit zunehmender Stromspannung genau in der Weise ändert, wiees die Theorie voraussagen läßt. § 3. Das Sinnesorgan. Wenig ist über das Geruchsorgan bekannt. Es ist die braungelb gefärbteregio olfactoria, ein kleiner Teil der Nasenschleimhaut, der gegen das Dachder Nasenhöhle hin in möglichst großer Entfernung vom Nasenloch liegt. Die Fläche liegt sowohl an der mittleren als seitlichen Wandder Riechspalte, und macht rechts und links zusammen-gerechnet etwa 5 qcm aus (Fig. 23). Sie ist in deroberen Muschel gelagert, die mit der mittleren Muschelnur durch eine enge Riechspalte verbunden ist, so daßsie gegen unmittelbare Einwirkungen des Luftstromes,gegen Staub und Temperaturänderungen möglichst ge-schützt ist. In der Schleimhaut endigen die Riechnerven(der Olfactorius). Die Einwirkung der Reize auf das Organ nimmt Fig. 28. Schematiche Darstellung _ & der Riechzellen (nach Dekker) folgenden Weg. Aus dem Lmatmungsluttstrom kommen

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Drittes Kapitel. Die Geruchs- und Geschmacksempfindungen. 129 gewöhnlich nur durch Diffusion Biechteilchen nach oben zur Riechschleimhaut.Die Diffusion geht nach der Substanz verschieden schnell, bei Essigäther z. B. 10 cm,bei Kampfer 2 cm in der Sekunde. Trotz dieser kleinen Geschwindigkeiten wirddie kurze Strecke zur Riechschleimhaut doch schnell zurückgelegt, so daß man fastmomentan mit dem Eindringen der Luft in die Nase zu riechen glaubt. Man kannübrigens das Riechen beschleunigen, wenn man stoßweise die Luft einzieht, wodurchsich in der Nase Luftwirbel bilden, welche in einem Luftstrom die Riechpartikelchennach oben führen: das Schnüffeln. Der Geruch der Speisen geht einenandern Weg. Während des Schluckens ist der Weg vom Mund zur Nasenhöhleversperrt; aber gleich nachher liegt er offen, und der Nahrungsduft wird besondersbeim Ausatmen durch die Nase geführt und dann gerochen. 2. Die geschmacksempfindliche Fläche ist beim Erwachsenen dieZunge, und zwar genauer deren S

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Image from page 416 of “Lehrbuch der experimentellen Psychologie” (1922)
Freiburg
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Identifier: lehrbuchderexper01frbe
Title: Lehrbuch der experimentellen Psychologie
Year: 1922 (1920s)
Authors: Fröbes, Joseph, 1866-
Subjects: Psychology, Experimental and physiological
Publisher: Freiburg im Breisgau, Herder
Contributing Library: Robarts – University of Toronto
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utlich nacheinander. Mit andernWorten: Stern sieht die Wahrnehmung der zeitlichen Folge darin, daß die auf-einanderfolgenden Momente des Bewußtseinsaktes miteinander eine Einheit bilden,einen ausgedehnten Bewußtseinsakt. Indessen ist so nicht erklärt (wie schon Meinonggeltend machte: ZPs 21). inwiefern darin mehr liegen sollte als eine bloße stetigeFolge von Vorstellungen, die selbstverständlich noch nicht eine Vorstellung der Folgeist: und doch haben wir diese letztere: wir erkennen in der Melodie die Auf-einanderfolge der Töne selbst. Um diese aufzufassen, ist aber ein Akt notwendig,der die aufeinanderfolgenden Glieder (in sich oder in Stellvertretern) absolut zu-sammen erfaßt. Freilich wächst auch die Anschauung einer Bewegung wählendihres Ablaufs selbst an. aber so. daß in jedem Moment zugleich auch die früherenmit bewußt sein müssen, soweit si< Ii die einheitliche Anschauung überhaupt zurückers! reckt. Fünftes Kapitel. Die Zeit- und Bewegungswahrnehmungen. 383

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Man muß also sagen: In jedem Moment der sich verändernden Wahr-nehmung müssen neben der gleichzeitigen Phase der Bewegung auch dievorhergehenden bewußt, als Objekt gegeben sein, und zwar in ihrem Nach-einander. Dadurch wird der Akt nicht selbst zusammengesetzt, ähnlichwie der Akt, der eine Fläche, einen Körper sieht, nicht deshalb zwei- oderdreidimensional wird, sondern selbst einfach bleibt. Der gleichzeitig über-sehene Inhalt des Aktes ist nur das eine Mal eine Raumgröße in ihremNebeneinander, das andere Mal eine Zeitgröße in ihrem Nacheinander.Dieser Inhalt fließt beständig, indem neue Ereignisse von vorn in ihn ein-treten, während die rückwärtigen immer mehr ausfallen. Die scheinbareGegenwart bleibt bestehen wie der Regenbogen auf einem Wasserfall (James) Denken wir als Abszissen (von A nach M} Fig. 56)die wirklich durchlebten Zeiten (Sekunden), als Or-dinaten (von A nach X) dieselben Zeiten als Objekteder Wahrnehmung aufgetragen, und seien beispiels-weise 2 Sekun

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Identifier: lehrbuchderexper01frbe
Title: Lehrbuch der experimentellen Psychologie
Year: 1922 (1920s)
Authors: Fröbes, Joseph, 1866-
Subjects: Psychology, Experimental and physiological
Publisher: Freiburg im Breisgau, Herder
Contributing Library: Robarts – University of Toronto
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41 ff.: 58(1911) 59 ff.; 64 (1913) 92 ff.; 72 (1915) 1 ff. — Jaensch, Die Natur der menschlichenSprachlaute, in ZPs II, 47 (1913) 219 ff. — Revesz, Zur Grundlegung der Tonpsychologie,1913. — Stumpf, Über neuere Untersuchungen zur Tonlehre, in 6 CgEPs (1914) 305 ff. —Waetzmann, Die Resonanztheorie des Hörens, 1912. — H. J. Watt, The Psychology ofSound, 1917. § 1. Das Gehörorgan. Einen Überblick gibt dieschematische Figur 18. Die Ohrmuschel sam-melt die Schallwellen. Wennman durch die Hand dieschallauffangende Fläche ver-größert, so hört man merklichbesser. Der Gehörgang leitetdie Töne zum Trommelfell;zugleich verstärkt er durchResonanz einige Töne, be-sonders diejenigen zwischenc4 und A4, die sich des-halb bei scharfer Ausspracheder Zischlaute oft unange-nehm bemerkbar machen. DieSchallwellen treffen weiterauf das Trommelfell, dasden verschiedensten Schwin-gungen mit großer Treue zufolgen vermag, ohne irgend-welche zu bevorzugen. Hinterdem Trommelfell liegen die

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18. Schema des Gehörorgans (nach Xat/e/). 1. Der Hörnerv. 3. Utriculus. 4. Ein Bogengs§jjg. 6. Die häutige Schnecke,trenörknöcll eichen, lO. Das knöcherne Labyrinth. 11. Das Felsenbein, iL. Dasovale, LS. daswelche die Erschütterungen runde Fenster. 15., 16. Der äußere Gehörgang. 17. Das Trommelfell.,n m i« n n i 18—20. Hammer, Amboß, Steighügel. 21—28. Paukenhöhle undEustachi- us lrommelfells aufnehmen S(.]H. B8hre 96 Zweiter Abschnitt. Die einzelnen Empfindungen und sonstigen Elemente und bis zum ovalen Fenster leiten. Eine Folge der Übertragung ist, daß Bewegungvon relativ großer Weite (Amplitude) und geringer Kraft, welcher auf das Trommel-fell auftrifft, in solche von geringer Weite und großer Kraft verwandelt wird. Eine ähnliche Rolle wie der Pupillenverengerung bei starkem Licht kommt demTrommelfellspanner (tensor tympani). einem Muskel am Trommelfell, zu. Beistarken Tönen wird durch einen Reflex dieser Muskel gespannt und dadurch dieTrommelfellschwingun

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