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Image from page 86 of “Lehrbuch der experimentellen Psychologie” (1922)
Freiburg
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Identifier: lehrbuchderexper01frbe
Title: Lehrbuch der experimentellen Psychologie
Year: 1922 (1920s)
Authors: Fröbes, Joseph, 1866-
Subjects: Psychology, Experimental and physiological
Publisher: Freiburg im Breisgau, Herder
Contributing Library: Robarts – University of Toronto
Digitizing Sponsor: University of Toronto

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ander gesteckt. daß man jedes beliebige Verhältnis erhält, indem mansie gegeneinander verschiebt. Wird diese Farben-zusammenstellung sehr schnell gedreht, so sieht manstatt der verschiedenen Farben ihre Mischung alsgleichmäßig ruhige Fläche. Mit dieser kann maneine ebensolche zweite Scheibe vergleichen. Nochbesser vergleicht man größere und kleinere Farben-kreise, die auf derselben Scheibe aufeinander gelegteinen inneren Kreis und einen äußeren Ring bilden(Fig. 9). Die einzelnen Farben werden so lange gegen-einander verschoben, bis man Gleichheit des KreisesundRinges erzielt hat, d.h. „eineFarbengleichunghergestellt hat, z. B. 153° R + 50° B + 157° Gr= 84° W + 276° 8 (wo R = ein bestimmtes Rotist, B = Blau. Gr = Grün, TF=Weiß. 8 =* Schwarz).Man experimentiert der Bequemlichkeit halber gewöhnlich mit Pigmentfarben.Freilich ist das zum Beweise der Mischungsgesetze nicht genügend, weil die Pig-mente keine homogenen Farben sind, von denen die Gesetze sprechen, sondern

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Fig. 9. Farbenkreisel zur Herstellungvon Farbengleichungen, nach Hering. 54 Zweiter Abschnitt. Die einzelnen Empfindungen und sonstigen Elemente. Mischungen. Aber da die Gesetze unter anderem auch das beweisen, daß es bloßauf die Gleichheit des Aussehens ankommt, sind sie für weitere Versuche recht an-gebracht. Für genauere Messungen benutzt man wohl auch durchsichtige Gelatine-blätter, welche sehr reines Licht geben. Eine prinzipiell richtige Methode ist auch die der „Klexmalerei: nahe neben-einander liegende farbige Flecke oder Streifen werden aus einer solchen Entfernungbeobachtet, daß sie nicht mehr getrennt werden können, sondern ineinander ver-schwimmen. Die wissenschaftlich genaueste Methode verwendet den Spektralapparat,der gestattet, Spektralfarben miteinander zu mischen und dabei die Intensität undArt der verwendeten Lichter zu messen. Freilich hat diese Mischungsart die Eigen-schaft, daß sie die Intensitäten der Teilglieder summiert, während der Farbenkreiselei

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Image from page 94 of “Lehrbuch der experimentellen Psychologie” (1922)
Freiburg
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Identifier: lehrbuchderexper01frbe
Title: Lehrbuch der experimentellen Psychologie
Year: 1922 (1920s)
Authors: Fröbes, Joseph, 1866-
Subjects: Psychology, Experimental and physiological
Publisher: Freiburg im Breisgau, Herder
Contributing Library: Robarts – University of Toronto
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peripher (14°) geboten, unverändert,sondern im Tone längerwelligen Lichtes; Urgelb z. B. rötlichgelb. Diewirklich unverändert erscheinenden Farben dagegen liegen bei kürzerwelligemLicht (also im Spektrum mehr rechts). Noch weiter peripher kommt eine Zone, die total farbenblindist, doch in anderer Weise als bei der Dunkeladaptation. Es behaltennämlich die Farben dieselbe Helligkeit, welche sie zentral hatten; die hellsteStelle des Spektrums liegt auch peripher im Gelb. Diese Farbenblindheitberuht also nicht auf dem Fehlen der Zapfen, die Zapfen selbst werdenfarbenblind. Die Grenzen des Ubergangs sind nach Heß für unveränderlichesRot und Grün einerseits, für Gelb und Blau anderseits stets überein-stimmend, wenn nur die Farben gleiche physiologische Sättigung haben,d. h. in gleichen Mengen gemischt Weiß geben und ferner gleiche Weiß-valenz besitzen. Auch muß das untersuchende Auge durch längeren Licht-abschluß eine neutrale Stimmuno- erhalten haben. Die Grenze zwischen

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11. Perimeter zum Messen des indirektenSehens (nach Titchener). 62 Zweiter Abschnitt. Die einzelnen Empfindungen und sonstigen Elemente. zwei Zonen ist übrigens keine scharfe; sie hängt von der Lichtstärkeund Größe der Objekte ab, weshalb man eher von herabgesetzter Farben-empfindlichkeit als von Farbenblindheit reden sollte {Köllner). Ein großesrotes Objekt wird noch seitlich rot gesehen, wo ein kleineres schon gelberscheint. Ein Objekt von höherer Intensität und kürzerer Dauer wirdnoch weiter hinaus farbig gesehen als ein anderes von geringerer Intensitätund längerer Dauer. Trotz dieser Farbenveränderungen gilt die Nebenjob Konstanzder optischen Gleichungen. Zentral gleich erscheinende Lichtererscheinen auch peripher einander gleich, natürlich wenn beide peripherverglichen werden und bei Helladaptation, von der wir allein reden. Aus dem Satz, daß die Helligkeit zentral und peripher gleich ist, ergibt sicheine weitere Methode, die Helligkeit verschiedener Farben zu bestimmen. M

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Image from page 162 of “Lehrbuch der experimentellen Psychologie” (1922)
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Identifier: lehrbuchderexper01frbe
Title: Lehrbuch der experimentellen Psychologie
Year: 1922 (1920s)
Authors: Fröbes, Joseph, 1866-
Subjects: Psychology, Experimental and physiological
Publisher: Freiburg im Breisgau, Herder
Contributing Library: Robarts – University of Toronto
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ur Nasenhöhleversperrt; aber gleich nachher liegt er offen, und der Nahrungsduft wird besondersbeim Ausatmen durch die Nase geführt und dann gerochen. 2. Die geschmacksempfindliche Fläche ist beim Erwachsenen dieZunge, und zwar genauer deren Spitze, Ränder und hintere Partie des Rückens;ferner der weiche Gaumen; außerhalb des Mundes die Rückseite des Gaumensegelsund Teile im Schlund. Letztere Organe scheinen besonders für die schmeckbarenGase und Dämpfe da zu sein. Die Mitte der Zunge und die Wände der Wangensind bis zu 10—12 Jahren geschmacksempfindlich, später nicht mehr. Genauer sind es auf diesen Teilen dieGeschmacksknospen (Fig. 24), an dieder Geschmack gebunden ist; sie finden sichin großer Zahl in den verschiedenen Papillenvereinigt. Die Reizstoffe gelangen von derOberfläche der Zunge durch einen engenKanal an die eigentlichen Schmeckzellen.Es ist wesentlich, daß die Speise die Zunge Durch Andrücken der Zunge und berührt. deren Bewegung wird der Geschmack ver-

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Fig. 24. Viei- Geschmacksknospen in der Schleim-haut einer Geschmackspapille (nach DeTtJcer). stärkt, vermutlich weil so die Stoffe in dieVertiefungen hineingeführt und festgehaltenwerden. Die Stärke des Geschmackseindruckes hängt auch von der Größe derberührten Schleimhaut ab. Mithin verstärken sich hier die Eindrücke in den be-nachbarten Bahnen (v. Frey). 3. Nur beim Geschmacksorgan war es möglich, örtlich begrenzteReizungen anzuwenden und so örtliche Verschiedenheiten für dieGeschmacksqualitäten nachzuweisen. Süß wird am stärksten anderSpitze der Zunge empfunden, sauer an den seitlichen Rändern, bitter hintenauf der Zunge. Derselbe Stoff kann also je nach der Stelle der Zungeunter Umständen verschiedenen Geschmack zeigen. Auch die Geschmacks-intensität ist nicht gleichmäßig .verteilt. Nach Hänig findet sich zentraleine geschmacksunfähige Zone, welche allseitig von einem gleichbreitenGeschmacksgürtel umgeben ist. Die Empfindungsfähigkeit dieses Gürtelsnimm

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