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Image from page 389 of “Geschichte der christlichen Kunst” (1896)
Freiburg
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Identifier: p2geschichteder02krau
Title: Geschichte der christlichen Kunst
Year: 1896 (1890s)
Authors: Krauss, Franz Xaver, 1840-1901
Subjects: Christian art and symbolism
Publisher: Freiburg im Breisgau : Herder
Contributing Library: PIMS – University of Toronto
Digitizing Sponsor: University of Toronto

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pf begegnet uns in der Bilder-handschrift von Farfa am Fuss des Kreuzes.Stockbauer S. 216 identificirt ihn ohneweiteres mit dem von Seth auf dem Gol-gatha begrabenen Todtenkopfe Adams (vgl.Iac. de Voragine Leg. aurea c. 53). Wahr- scheinlich mit Recht; so ist auch in demHortus deliciarum neben anderen Todten einerbittend dargestellt. Indessen muss doch be-merkt werden, dass neben dem Kopf amFusse des Kreuzes auf dem Deckel derEchternacher Handschrift in Gotha TERRAsteht (Westwood p. 450). 7 Ausm Weerth Kunstdenkm. Taf. 265. 8 Westwood p. 432. 9 San Marte Der Mythus vom heiligenGral (N. Mitth. des Th. — S. V. V 3, 6—38).— Didron Hist. de Dieu p. 277, No. 68. 10 Weber Geistl. Schauspiele und kirchl.Kunst (Stuttg. 1894) S. 66. 22** mzehntes Bncb. Die Namen der drei kheologischen Tugenden Fides, SpKaritas stehen an dem Labarteschen Broncecrucifix (13. Jahrhundert)1 überdrin Kreuzesann geschrieben; am Fusse Bitzen die drei Erzengel mit der la-teinischen l< bersetzuns ihrer Namen.

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Miniatur ume ttegensDurger Miniatur lä–>t dasBlut durch eine gekrönte Halbfigur (Fi-des) aufsaugen, während Misericor-dia, Sapientia, Obedientia dieNagel einschlagen2. Aehnliches bietet einCrucifix zu Mollwitz aus dem 15. .Jahr-hundert und ein Altarblatt zu Doberan8.Die am Leiden des Herrn theilneh-menden Elemente betonen Venantius(terra, pontus, astra, mundus quo la-vantur fiumine) und ein Aachener Re-liquienschrein (pontus, terra, polus mihisubditus, haec rego omnia). Demgemäss begegnen wir seit dem karolingischen Zeitalter den Personifikationen von Erde,Meer und Himmel zu Füssen des Kreu-zes; so auf dem Elfenbeindeckel Cod.Paris. 9383 4, auf dem Elfenbeinbuch-deckel des Bamberger Evangeliars inMünchen vom Jahre 1014 (Cim. 57;Fig. 237), in dem Evangeliar des Bi-schofs Bernward von Hildesheim u. a. BAuf dem Pariser wie auf dem Bam-berger Elfenbeindeckel sieht man zwi-schen dem als Flussgott (dort auf einemSeethier reitend, hier eine Urne aus-giessend) geschilderten Element

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Image from page 402 of “Geschichte der christlichen Kunst” (1896)
Freiburg
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Identifier: p2geschichteder02krau
Title: Geschichte der christlichen Kunst
Year: 1896 (1890s)
Authors: Krauss, Franz Xaver, 1840-1901
Subjects: Christian art and symbolism
Publisher: Freiburg im Breisgau : Herder
Contributing Library: PIMS – University of Toronto
Digitizing Sponsor: University of Toronto

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mbolik der mittelalterlichen Kunst. Himmel erhebt, zum Unterschied von der Madonna, für deren Himmelfahrtdenn auch der Terminus Assumptio, nicht Ascensus, in Aufnahme kam. Der-selben Auffassung begegnen wir bereits im Sacramentar des Drogo 1, in demMünchener Elfenbein2, im 9. Jahrhundert in der Bibel von S. Callisto3 undauf dem Aachener Buchdeckel (wo Maria und die Jünger fehlen)4, ferner aufdem Essener Buchdeckel der.Theophanu5, in der Darstellung des Benedictionaledes Aethelwold (10. Jahrhundert)6, weiter in den Evangelienhandschriften zuTrier (Egbert-Handschrift Taf. 59), Gotha, Bremen, Hildesheim; im 12. Jahr-hundert auf der Kupferplatte an dem Aachener Candelaber (ohne Maria unddie Apostel)7, auf dem Siegburger Reliquiar (Maria mit vier Aposteln)8. DieVorstellung verdichtet sich bei Sicardus geradezu dahin, dass er Christus ,inscalarum ascensu gemalt sein lässt9. Einen dritten Typus wollte C. P. Bock(a. a. 0.) und ihm folgend Detzel (I 489) in der Zusammenstellung der Himmel-

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Fig. 245. Oelfläschchen aus Monza. (Nach Garrucci.) fahrt mit dem Rex gloriae finden, welch letztern Bock als eine Abzweigung ausder Ascensio ansah. Wir kommen auf die Maiestasbilder ausführlicher zurück.Zunächst glauben wir aussprechen zu dürfen, dass sich der ausgezeichnete Kenneraltchristlicher Ikonographie hier doch auf falscher Fährte befand; die Zusammen-stellung der beiden Scenen, wie sie der Deckel des Sacramentars von S. Blasien10,dann Wandmalereien in Benedictbeuern und die Portalsculptur zu Vezelaybieten, steht auf derselben Linie wie die Combination der Ascensio mit der Auf- 1 Cahier et Maetin Nouv. Mel. II(1874) 131. 2 Westwood Nr. 964. 3 DAgincoubt Peint. pl. 43 *. 4 Atjsm Weekth Taf. 342a- 5 Ebd. Taf. 27 ». 6 Gaz. Archaeol. vol. XXIV. Lond.Vgl. Schnaase IV, 2, 482. 1832. 7 Aitsm Weeeth Taf. 35 7. 8 Ebd. Taf. 47 la- 9 Vgl. P. G. Fickee Der Mitralis desSicardus (Leipz. 1889) S. 19. 10 Gerbert Monum. vet. liturgiae ala-mannicae I 103. — Keaüs Kunstdenkm.des Gross

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Image from page 426 of “Geschichte der christlichen Kunst” (1896)
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Identifier: p2geschichteder02krau
Title: Geschichte der christlichen Kunst
Year: 1896 (1890s)
Authors: Krauss, Franz Xaver, 1840-1901
Subjects: Christian art and symbolism
Publisher: Freiburg im Breisgau : Herder
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über das auf Anordnung des Bi-schofs Guido (f 961) in der Vorhalle desDomes zu Auxerre angebrachte Weltgerichts-bild fehlen uns leider nähere Nachrichten (vgl. Piper Ueber den christlichen Bilder-kreis S. 54). 2 Vgl. Keppler Archiv f. christl. Kunst1893, Nr. 1-3, mit Abbild. Die Ikonographie und Symbolik der mittelalterlichen Kirnst. 379 scheint, die Gegend in naher Beziehung stand. Einen grossen Schritt weiterführt uns die erste monumentale Darstellung des Sujets jenseits der Alpen,in S. Angelo in Formis (s. Fig. 250), mit dem das ebenfalls wol um 1070zu setzende Fresco in S. Nicola di S. Vittore bei S. Germano zusammen-zuhalten ist. In S. Angelo sind die Posaunenengel wieder im obersten Feldegeordnet, dem vier andere .unterstellt sind; das zweite und dritte sind vonder Gestalt des auf einem mit einem Teppich belegten Polsterstuhl sitzenden,die Wundmale an den Händen aufweisenden, von der Mandorla umzogenenRichters durchbrochen; im zweiten Felde nahen sich Engel dem Erlöser; im

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Fig. 250. Das jüngste Gericht. Wandgemälde in S. Angelo in Formis. (Nach Kraus.) dritten sitzen die Apostel mit zu Gericht; im vierten vollzieht sich die vonEngeln verkündete Scheidung der Geister; im untersten sehen wir die Be-seligten im Paradies und die Verstossenen in der Hölle. Eine Erweiterungerfährt die Vorstellung zunächst durch Detaillirung der Höllenstrafen: inOtranto, wo (um 1163—1166) ein seltsames Werk die Hölle schildert; eingrosser Baum scheidet zwei Felder, welche unten wilde Thiere bergen, obensitzen die Patriarchen Abraham, Isaak, Jakob, mit Kindern auf dem Schoossim Paradiese, in der Hölle thront Satanas, darunter nackte Menschen2. Also 1 Lefort Etudes sur les mon. primitifsen Italie p. 276. 2 Schulz Denkmäler d. Kunst d. Mittel-alters in Süditalien. Taf. 45 *. Neunzehntes Bnch. wieder nur ein Fragment, wie das auch auf dem Elfenbein zu Kopenhagen1der Fall fai Einen gani abweichenden Weg in der Schilderung dei ESreig-oifisefl schlagt die Miniatur der .K

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