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Image from page 379 of “Geschichte der christlichen Kunst” (1896)
Freiburg
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Identifier: p2geschichteder02krau
Title: Geschichte der christlichen Kunst
Year: 1896 (1890s)
Authors: Krauss, Franz Xaver, 1840-1901
Subjects: Christian art and symbolism
Publisher: Freiburg im Breisgau : Herder
Contributing Library: PIMS – University of Toronto
Digitizing Sponsor: University of Toronto

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er, umgekehrt zu sa-gen, dass der Baum in den Dra-chen übergeht, wofür HonoriusAugustod. die vollständige Er-klärung gibt2. Anderwärts hatdas Kreuz die Gestalt eines knor-rigen Baumstumpfes (Portal derKathedrale zu Poitiers, 14. Jahrhundert). Seine Farbe wird seit dem 14. Jahr-hundert oft blutroth, doch sieht man ihn auch grün, womit die GottheitChristi ausgedrückt werden soll (lignum seeundum humanitatem, viride seeundumdivinitatem, sagt ein Schriftsteller des 12. Jahrhunderts). 2) Hie und da sieht man den Kreuzesstamm durch Pflöcke gestützt(so die Schächerkreuze in dem Rabulascodex; auch ein Detail, welches aufspätere Zeit deutet), aus denen sich in einzelnen Fällen eine stilisirte Basisentwickelt. Auf dem angeblichen Gemälde des Guido de Ghezzo (s. unten)sieht man einen der Henkersknechte beschäftigt, diese Stützpflöcke einzu-schlagen. In der Picardie und in Schottland trifft man noch auf die Sitte,kleine Kreuzchen um den Stamm des Kirchhofcrucifixes zu pflanzen, so

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Fig. 234. Kreuzigung aus Gigors. 1 Zeitschr. für bildende Kunst VI 87. 2 Honor. Augustod. Specul. Eccles., Deinv. s. Crucis (ed. Migne p. 943): ,VirgaMojsi in draconem mutatur, a qua dracones magorum devorantur. Virga haec est sanetacrux, quae supplicio suo carnem Christiniortificavit, cuius mors nostras duas mortes,scilicet corporis et animae, superavit. Die Ikonographie und Symbolik der mittelalterlichen Kmi.-t 333 oft eine Leiche vorbeigeführt wird K Vielleicht hängt dieser Gebrauch mitdem Auftreten der das Kreuz umgebenden Pflöcke zusammen. Der Cal- Öv varienberg, auf welchem das Kreuz steht, wird in der spätem Kunst alsein Berg mit mehreren Anhöhen geschildert (Limousiner Emaillen des 13. Jahr-hunderts), aus dem Rosen oder Massliebchen als Symbol des Leidens oder derAuferstehung spriessen. Im- 15. Jahrhundert sieht man den Boden umher mitGebeinen belegt. 3) Der Kreuztitel fehlt noch in S. Sabina, erscheint auf dem LondonerElfenbein als REX lYDeorum (Matth. 15, 26); die Sta

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Image from page 444 of “Geschichte der christlichen Kunst” (1896)
Freiburg
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Identifier: p2geschichteder02krau
Title: Geschichte der christlichen Kunst
Year: 1896 (1890s)
Authors: Krauss, Franz Xaver, 1840-1901
Subjects: Christian art and symbolism
Publisher: Freiburg im Breisgau : Herder
Contributing Library: PIMS – University of Toronto
Digitizing Sponsor: University of Toronto

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Abbild, bei Corblet II 571. 5 Abbild, bei Didrox Ann. arch^ol.XXVII 123. Die Ikonographie und Symbolik der mittelalterlichen Kunst. lmmion zur Veranschaulichung. I>;is späten; Mittelalter fügt diesen Scenendie Ueberbringung des Viaticum bei. Auch an die decorative Behandlungder Wandtabernakel mit der Illustration des Versikels Ecce panis angdorumetc. und an die mannigfache ornamentale Ausstattung der Kelche und Patenenist hier zu erinnern; nicht minder an die für unser Gefühl befremdlichenDarstellungen der Transsubstantiation unter dem Hilde der Sacramentsmühle(wie in der 8. Thomaskirche zu Tribsces; in Doberan, Rostock, Retschow,Bern und in einer gothischen Wandmalerei am Wormser Dom)l und derKelter (zuerst im Hortus deliciarum der Herrad, in der S. Gumbertskirchezu Ansbach)2. Das Sacrament der Ehe wird im spätem Mittelalter meistso dargestellt, dass der Wechsel der Ringe oder die Coniunctio manuutn vordem Bischof oder Priester stattfindet. Die biblischen Sposalizii, das des

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Fig. 257. Die Beichte. Fresco der Incoronata zu Neapel. hl. Joseph und der hl. Jungfrau und die Hochzeit zu Kana, geben will-kommenen Anlass zur Schilderung dieser Vorgänge. Dazu kommen die sogen,mystischen Ehen, wie die der hl. Katharina von Alexandrien mit dem KindleinJesu, des hl. Franz von Assisi mit der Armuth, gottgeweihter Jungfrauenmit dem himmlischen Bräutigam. Die Renaissance hat mancherlei weitereScenen hinzugefügt, wie im Dogenpalast zu Venedig, wo man das Ehepaarin seinem Bette, dann die junge Mutter mit dem Kind in Windeln, die Eltern 1 Hofmeister a. a. 0. führt die meisten derjetzt bekannten Beispiele der Sacramentsmühlean und druckt zwei niederdeutsche ,Molen-leder ab, welche auch den Anlass zu dieserDarstellung gegeben haben können. Ueberdas Bild in Tribsees siehe Kugler Pomm.Kunstgesch. (Stettin 1840) S. 194; KleineSchriften I 797. — Föestek Denkm. der Bildn. IV; ders. Gesch. der deutsch. KunstI 183. 2 Vgl. de Lasteyrie Gaz. arch. X (1885) 25,Taf. 6. Andere

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Image from page 442 of “Geschichte der christlichen Kunst” (1896)
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Identifier: p2geschichteder02krau
Title: Geschichte der christlichen Kunst
Year: 1896 (1890s)
Authors: Krauss, Franz Xaver, 1840-1901
Subjects: Christian art and symbolism
Publisher: Freiburg im Breisgau : Herder
Contributing Library: PIMS – University of Toronto
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3: CO «10 — — et o m t- CO Die lk(iiio.i;r;i|iliic umI Symbolik der mittelalterlichen Kunst. Fig. 9); dann die Deckel des Drogo-Sacramentars *, deren Vorderseite neunScenen «aus der Messliturgie, deren Rückseite anter anderm die Ordinationeines Diakons, die Taufe, die Benediction des Oeles, die Dedication einerKirche (oder die Benediction des Brodes?) bietet (oben Fig. 7 u. 8). Mankann beide Werke als Einleitung oder Bruchstücke einer Qesammtdarstellungder Sacramente betrachten! Einen weitern Ansatz in derselben Richtung bieten die Miniaturen desGöttinger Sacramentars aus dem 11. Jahrhundert, welche Beissel2 zuerst be-sprochen hat. Die Messe, die öffentliche Beicht, die letzte Oelung begegnenuns hier (vgl. Fig. 255 u. 250). Bald nachdem die Häupter der Scholastik(zuerst Petrus Lombardus) die Siebenzahl der Sacramente theoretisch be-handelt, sehen wir (also im 14. -Jahrhundert; aber von wein? denn an Giottoist doch hier nicht mehr zu denken) am Campanile des Doms von Florenz

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Fig. 256. Die letzte Oelung. Aus dem Göttinger Sacramentar. die sieben Sacramente mit den sieben Werken der Barmherzigkeit und densieben Seligpreisungen dargestellt (nur ist an Stelle des siebenten Sacramentsdie Madonna gesetzt). Die Zusammenstellung ist ebenso belehrend wie dieAusführung des Thomas von Aquin, welcher die Siebenzahl der Sacramentemit derjenigen der Haupttugenden zusammenstellt. Dem 14. Jahrhundertgehören dann die früher insgemein Giotto zugeschriebenen, von Crowe undCavalcaselle (I 269) als unverdächtige Zeugen der giottesken Manier aus derMitte des 14. Jahrhunderts bezeichneten Fresken in S. Maria dell Incoronatazu Neapel an (vgl. Fig. 257). Hier begegnen wir thatsächlich allen sieben Sa- 1 Vgl. die erste vollständ. Puhlicatiou dess. inKunst u. Alterth. in Els.-Lothr. ITI 578, Taf. 15. 2 Zeitschrift für christliche Knust 1894,S. 73 f. Neunzehntes Buch cramenten nun erstenmal. Aul diese Fresken folgen im 1>. Jahrhundert die,Heures des Duo de Berrj und Rogie

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