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Image from page 58 of “Die Maurerbiene : in einer Rede beschrieben” (1764)
Regensburg
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Identifier: diemaurerbienein00sch
Title: Die Maurerbiene : in einer Rede beschrieben
Year: 1764 (1760s)
Authors: Schäffer, Jacob Christian, 1718-1790 Schäffer, Jacob Christian, 1718-1790. Abhandlungen von Insecten
Subjects: Mason bees
Publisher: Regensburg : Verlegts Johann Leopold Montag
Contributing Library: University of Illinois Urbana-Champaign
Digitizing Sponsor: University of Illinois Urbana-Champaign

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Image from page 456 of “Geschichte der christlichen Kunst” (1896)
Regensburg
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Identifier: p2geschichteder02krau
Title: Geschichte der christlichen Kunst
Year: 1896 (1890s)
Authors: Krauss, Franz Xaver, 1840-1901
Subjects: Christian art and symbolism
Publisher: Freiburg im Breisgau : Herder
Contributing Library: PIMS – University of Toronto
Digitizing Sponsor: University of Toronto

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die Form aus demKreise der Weberei in das plastische Gebiet verpflanzt wird und dasa weiterdiese auf orientalische Teppichmuster zurückgehenden Räthselbilder sich weitweniger im Norden als in der Nähe der Bauptstapelplätze des LevantinischenHandels befinden. 7. Es hat eine Zeit gegeben, wo die Forschung mit Cahier und Martin-1darauf ausging, in den mittelalterlichen Sculpturen starke Reste germanischerMythoi,bezw. skandinavischer Mythologie zu entdecken. »So sollten die Pfeiler-sculpturen der Freisinger Krypta die Sigurdsago wiedergeben; am Portairder S. Jakobskirche zu Nebenjob Regensburg sollte Hyndla reiten; Fenvis Fesselungund Tyrs Untergang sollte an romanischen Leuchtcrfüssen (Prag u. a.) vor-geführt sein: kurz, die gesammte Edda drohte uns in die Welt christlicherKnnstvorstellungen herabzusteigen. Es ist mit Recht dagegen geltend ge-macht worden, dass die Vorstellungen der Edda in der Poesie des 12. Jahr-hunderts kaum einen Widerhall finden, dass die mythologischen Vorstellungen

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Fig. 261. Giebelfeld am Südportal des Baptistcriums zu Parma. (Nach Micliele Lopez.) des germanischen Alterthums in jener Zeit zu sehr verblichen waren, um inder frisch aufblühenden Plastik des 12. Jahrhunderts zu neuem Leben zu er-wachen. Ein eclatantes Beispiel, zu welchen Missdeutungen man auf der Fährtesolch falscher Darstellungen geräth, geben die berühmten Sculpturen desBaptisteriums von Parma. Man sieht hier über dem Thürsturz drei kleineMedaillons, das Brustbild des Erlösers, auf dessen aufgeschlagenem Buchewie gewöhnlich das EGO SVw ALPHA ET 0 steht, zwischen dem AgnusDei und dem Patron der Taufkirche, S. Johannes dem Täufer. Eine selbst füreinen Lübke erstaunliche Unwissenheit liess Diesen mit Schnaase die In-schrift auf dem Buche lesen: Ego sum Phaeton, woran sich die seltsamstenErörterungen über die Fortwirkung antik-mythologischer Reminiscenzen knüpf-ten3. Nicht richtiger war die lange Zeit dem Relief des Giebelfelds (Fig. 261) 1 F. Bock in Mittli. d. k. k.

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Image from page 368 of “Geschichte der christlichen Kunst” (1896)
Regensburg
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Identifier: p2geschichteder02krau
Title: Geschichte der christlichen Kunst
Year: 1896 (1890s)
Authors: Krauss, Franz Xaver, 1840-1901
Subjects: Christian art and symbolism
Publisher: Freiburg im Breisgau : Herder
Contributing Library: PIMS – University of Toronto
Digitizing Sponsor: University of Toronto

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Fig. 117. 6 Lib. pontif., ed. Duchesne II 11, Leo 2 Kraus ebd. III 581, Fig. 119. c. 39. 3 Ebd. Taf. 16. 7 Vgl. Thiers Dissert. eccl. cb. 18, 129. 4 Abbild, bei Förster II und Cahier et — Labarte III2 424.Martin Mel. II. 8 B. J. XLIV 214, Abbild. Die Ikonographie und Symbolik der mittelalterlichen Kunst. 321 lebenden Crucifixus in Anlehnung an die karolingisch-ottonische Epoche zubewahren gewusst. Als ihre gelungenste, innerlich freieste Schöpfung in dieserRichtung muss der Gekreuzigte in der dem ehemaligen Frauenstifte Nieder-münster zu Nebenjob Regensburg entstammenden, jetzt in der Staatsbibliothek zu Nebenjob München(Cim. 54) bewahrten Handschrift (,Pericopae evangeliorum ordine evangelistarumdigestae), welche aller Wahrscheinlichkeit unter der Aebtissin Uota, Gräfin vonMoosberg (um 1070, nicht unter Uota von Kirchberg, 1007), entstanden ist(Fig. 228), angesehen werden *. Christus steht auf dem Fussbrett am Kreuze,lebend, das Antlitz zwar mit kurzem Bart, aber doch noch verhält nissmässig

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Fig. 228. Aus dein Evangeliarium der Uota. (Nach Cahier, Nouveaux Melanges darcheologie.) jugendlich gebildet; das Haupt trägt einen diademartigen Reif als Krone, derKörper ist mit einem sich eng anschliessenden, faltenreichen, keineswegs straffherabfallenden oder conventioneil behandelten Leibrock bedeckt, die Arme zeigendie Nagelspuren, nicht so die nebeneinander geordneten Füsse. Unter dem Kreuze 1 Eine eingehende Beschreibung und theil-weise Abbildung der Handschrift gibt Cahierin den Nouv. Melanges, Par. 1874 (Curiositesmyster.), p. 16, Taf. I, wo das hier in Redestehende Blatt reproducirt ist. Vgl. auch För- Kraus, Gescbiebte der ehristl. Kunst. II. ster Denkm. d. deutsch. Kunst II. StockbauerS. 208 (Abb. nach Orig.). Janitschek Gesch.d. d. Malerei S. 81. — Ich kann JanitscheksAusführungen hier auf mehreren Punktennicht beipflichten. 21 822 □zehntes Bach. .stellen eine weibliche Gtestall mit Krone nn«l eine männliche mit zerbrochenenWaffen, von einem [Jngethüm angefa

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